Fachgebundene HochschulreifeDie fachgebundene Hochschulreife bzw. das fachgebundene Abitur ist ein [wiki:Schulabschluss], der zum [wiki:Studium] bestimmter Fachrichtungen an [wiki:Hochschulen] ([wiki:Universität], [wiki:Fachhochschule], [wiki:Berufsakademie]) berechtigt.
Externe PersonalbeschaffungExterne Personalbeschaffung im Rahmen der [wiki:Personalwirtschaft] kann in Form von Neueinstellungen oder durch den Einsatz temporärer Arbeitskräfte vorgenommen werden.
ExternalisierungUnter Externalisierung ([wiki:Latein]: Nach-Außen-Verlagerung, Veräußerung) versteht man z.B.
ExpatriateEin Expatriate ([wiki:Englische Sprache] expatriate; plural -n oder -s; von [wiki:Lateinische Sprache] ex aus, heraus; patria Vaterland), kurz Expat, ist jemand, der vorübergehend oder dauerhaft aber ohne [wiki:Einbürgerung] in einem anderem Land oder [wiki:Kulturkreis] lebt und arbeitet.
EvaluationDas ursprünglich aus dem Französischen stammende Wort Evaluation wurde in den 1980er Jahren aus dem Englischen übernommen. Die Wortbedeutung "Bewertung" wurde dabei zunächst verengt auf die Bewertung insbesondere der Arbeit von Bildungsinstitutionen; inzwischen wird auch in anderen sozialen Handlungsbereichen "evaluiert".
ErwerbseinkommenDas Erwerbseinkommen oder [wiki:Arbeitseinkommen] setzt sich aus [wiki:Einnahmen] (in Form von Geld, Natural- oder [wiki:Dienstleistung]) zusammen, die einer Person aus der Ausübung einer entlohnten oder selbständigen [wiki:Tätigkeit] entstehen.
Ersten SchritteHier entsteht eine HR ( [wiki:Human Resources] oder [wiki:Personalwesen]) [wiki:Enzyklopädie] mit gemeinsam erarbeiteten und frei nutzbaren Beiträgen. HR pedia beruht auf dem Gedanken der Wikis. [wiki:Wiki] sind Websites, die jeder praktisch und leicht direkt im Browser ändern kann.
Die Inhalte vom hr-pedia unterliegen der [wiki:GNU Freie Dokumentationslizenz]. Das bedeutet, jedermann darf sie mit Angabe der Quelle und der Autoren frei kopieren und verwenden.
Erste SchritteDeine ersten Schritte machst du am besten auf der hr-pedia:Spielwiese. Diese Seite ist zum Ausprobieren und Testen gedacht; dort darf nach Herzenslust geändert und herumprobiert werden.
Alternativ gibt es mit dem [wiki:Tutorial] auch eine kurze interaktive Einführung in die Wikipedia-Arbeitsweise.
Erlanger KonstruktivismusErgonomieErfolgsbeteiligungErfolgsbeteiligungen sind, neben der Kapitalbeteiligung, eine zweite Ausprägungsform in der Beteiligung von Mitarbeitern an "ihrem" Unternehmen. In der Regel wird mit der Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmenserfolg ein Teil der Vergütung der Beschäftigten variabel gestaltet (z.B. Vergütung im Vertrieb). Darüber hinaus kann eine Erfolgsbeteiligung zusätzlich zu einem fixen Entgelt den Mitarbeitern zufließen.
EnzyklopädieEntscheidungstheorieDie Entscheidungstheorie ist ein Zweig der angewandten [wiki:Wahrscheinlichkeitstheorie], der Konsequenzen von [wiki:Entscheidung] evaluiert. Die Entscheidungstheorie wird vielfach als [wiki:Betriebswirtschaft] Instrument benutzt. Zwei bekannte Methoden dazu sind z.B. die einfache [wiki:Nutzwertanalyse] (NWA) oder der präzisere [wiki:Analytic Hierarchy Process] (AHP), wo [wiki:Kriterien] und [wiki:Alternative] dargestellt, verglichen und bewertet werden, um die optimale [wiki:Lösung] zu einer [wiki:Entscheidung] oder Problemstellung zu finden.
EntlohnungEntlassungsproduktivitätEntlassungEntgeltfortzahlung im KrankheitsfallEntgeltfortzahlungEntgeltDer Begriff Entgelt (n.; [wiki:Plural] "Entgelte") bezeichnet die in einem [wiki:Vertrag] vereinbarte [wiki:Gegenleistung]. Ein entgeltlicher Vertrag ist also ein [wiki:Gegenseitiger Vertrag], bei dem Leistung und Gegenleistung in einem Gegenseitigkeitsverhältnis ([wiki:Synallagma]) stehen. Unentgeltlich ist der Vertrag dagegen, wenn keine Gegenleistung vereinbart ist.
English TranslationNot everybody speaks German, Russian, or Hungarian. Some people speak English and still may be curious to know what this project is about. This page is for any English notes about the project. Other language translations belong on other pages (but should be linked here).
EnergieberaterEine allgemeinverbindliche Berufsbezeichnung Energieberater gibt es nicht, d. h. der Begriff Energieberater ist nicht geschützt und unterliegt auch keinen allgemein gültigen beruflichen Standards oder Regelungen.
Employer BrandingEmployer Branding (engl. employer-Arbeitgeber; brand-Marke) ist die markenstrategisch fundierte, interne Entwicklung und externe Positionierung eines [wiki:Unternehmen]s oder einer Institution zum glaubwürdigen und attraktiven Arbeitgeber.
Employee Stock Ownership ProgramUnter Employee Stock Ownership Program (ESOP) versteht man Programme, die insbesondere im angelsächsischen Bereich aufgelegt werden, um Mitarbeitern einer Aktiengesellschaft die Möglichkeit zu geben, Aktien des eigenen Unternehmens zu erwerben ([wiki:Belegschaftsaktie]).
Employee Self ServiceDer englische Begriff Employee Self Service (ESS) bedeutet wörtlich übersetzt „Arbeitnehmer-Selbstbedienung“. Doch nicht die Betriebskantine ist damit gemeint, sondern vielmehr der Grundgedanke, dass Mitarbeiter, Vorgesetzte und auch externe Stellen personenbezogene Daten selbst verwalten und pflegen. Ferner kann ein Employee Self Service auch darauf beruhen, dass die Belegschaft Informationen selbständig aus dem Internet oder Intranet abruft.
Employee EmpowermentEmployee Empowerment ist eine Form des [wiki:Human Resource Management], bei dem die [wiki:Motivation] der [wiki:Mitarbeiter] gesteigert werden soll.
EmployabilityAbgeleitet aus dem englischen Wort "employable", was so viel heißt wie "anstellbar" oder "zu beschäftigen", bezeichnet Employability die Aufgabe, die Arbeitsmarktfähigkeit von Menschen zu erhalten oder herzustellen. Die zunehmende Verbreitung des Begriffes wird nur verständlich vor dem Hintergrund von Arbeitsmarktszenarien, die einen grundlegenden Wandel der Arbeitslandschaft voraussagen.
Empirische SozialforschungEmpirische Sozialforschung ist die systematische, methodenorientierte [wiki:Datenerhebung] und Interpretation von Daten über Gegebenheiten und Vorgänge im [wiki:Soziokulturell] Bereich. Die Forschungsergebnisse dienen der Überprüfung von [wiki:Hypothese] und Theorien, der Gewinnung von neuen Erkenntnissen und Hypothesen, der Fundierung von rationalen Planungs- und Entscheidungsprozessen sowie der Bewältigung von praktischen Problemen.
EmpfehlungenEmpathieAls Empathie ([wiki:Griechische Sprache] = Mitfühlen) bezeichnet man die Fähigkeit und - vor allem - die [wiki:Bereitschaft] eines Menschen, sich in andere hineinzuversetzen und sich in wohlwollender Haltung über ihr Handeln, [wiki:Verstehen] und [wiki:Gefühl] klar zu werden.
EmanzipationEmanzipation ([wiki:Latein] emancipare einen Sklaven oder erwachsenen Sohn aus dem mancipium-das ist die feierliche Eigentumserwerbung durch Handauflegen- in die Selbstständigkeit entlassen)
Im 17./18. Jahrhundert erfolgte eine Bedeutungsverschiebung und aus dem Akt des Gewährens von Selbständigkeit wurde eine Aktion der Selbstbefreiung, die politische und gesellschaftliche Dimensionen gewann.Darüber hinaus ist Emanzipation die jedem Individuum innewohnende Fähigkeit zur Kritikpaternalistischer Strukturen.Ziel emanzipatorischen Bestrebens ist die Freiheit.
EisschreibenEis-SchreibenEis-Schreiben (englisch: ice-letter) ist eine Bezeichnung des [wiki:Personalwesen] und [wiki:Personalbeschaffung] für einen Brief, den ein potentieller Arbeitgeber im Zuge eines [wiki:Bewerbung] an hinreichend [wiki:Qualifikation (Personalwesen)] Bewerber verschickt, wenn keine vakante Position im Unternehmen ist, aber grundsätzliches Interesse an einer Zusammenarbeit bekundet werden soll.
EinstellungsverfahrenEinstellungsverfahren sind Methoden, die zum Zeitpunkt der Bewerberauswahl über die künftigen beruflichen Leistungen einer Person Auskunft geben sollen. Nicht alle am Markt verfügbaren Instrumente werden diesem Anspruch jedoch gerecht.
EinstellungsinterviewWählen wir die Richtigen aus?
Die richtigen Mitarbeiter zu finden hängt nicht nur von den Auswahlmethoden und dem Geschick des Interviewers ab, sondern auch davon, wie genau die Anforderungen definiert worden sind.
Einkünfte aus nichtselbständiger ArbeitDie Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit gehören zu den sieben Einkunftsarten, die das deutsche [wiki:Einkommensteuer] kennt.
Einkommensteuer-VorauszahlungLaut [wiki:Einkommensteuer] schuldet ein Steuerpflichtiger eines Teil seiner [wiki:Einnahme] als Steuer dem [wiki:Staat]. Die Einkommensteuer ist eine jährliche Steuer, was jedoch nicht ohne weitere Rückschlüsse auf die Vorauszahlungstermine zulässt.
EinkommensteuerEinkommenEinkommen bezeichnet einen wirtschaftlichen Sachverhalt. Als Einkommen wird der Reinvermögenszugang einer natürlichen Person oder eines Haushaltes im volkswirtschaflichen Sinne innerhalb eines bestimmten Zeitraums verstanden.
EinigungsstelleDie Einigungsstelle ist ein im deutschen [wiki:Betriebsverfassungsgesetz] vorgesehenes Organ zur Regelung von Streitigkeiten zwischen [wiki:Arbeitgeber] und [wiki:Betriebsrat] in mitbestimmungspflichtigen Fragen.
EignungstestEignungstests dienen dazu festzustellen, ob der Proband für die geplante Tätigkeit die nötigen [wiki:Fähigkeit] besitzt.
Sie werden in vielen Bereichen eingesetzt, sei es bei der Aufnahme an die Universität oder nach [wiki:Vorstellungsgespräch] um einen Arbeitsplatz.
EignungsdiagnostikEignungsdiagnostik (oder Personaldiagnostik) ist ein Sammelbegriff für Verfahren zur Messung von Kompetenzen und Verhaltenstendenzen mit Berufsbezug. Eine exakte Begriffsbestimmung gibt es nicht. Der Begriff kommt am meisten in der wissenschaftlichen Literatur vor, wie zum Beispiel bei Schuler und Lang- von Wins.
Eignungsiehe [wiki:Qualifikation]
Eigenverantwortliches ArbeitenEVA = Eigenverantwortliches Arbeiten und [wiki:Lernen] der SchülerInnen mit dem Ziel, die im Dachgeschoss des [wiki:Unterricht] angesiedelten Schlüsselqualifikationen (Selbstständigkeit, Methodenkompetenz, [wiki:Kommunikation], Teamfähigkeit, [wiki:Kreativität], Eigeninitiative, Zielstrebigkeit, Verantwortungsbewusstsein, ..) möglichst wirksam zu erreichen.
EhegattensplittingEffizienzlohnUnter einem Effizienzlohn versteht man in der Volkswirtschaftslehre einen [wiki:Arbeitsentgelt], der oberhalb des Gleichgewichtsniveaus liegt und den ein Arbeitgeber freiwillig bezahlt, um die [wiki:Arbeitsproduktivität] zu erhöhen.
EQsiehe auch [wiki:Emotionale Intelligenz], [wiki:Empathie]
EFQMEuropean Foundation for Quality Managment EFQM
ECT-PunkteECT-Punkte: Die Punkte des " European Credit Transfer" Systems ermöglichen die Länderübergreifende Anrechnung von Studienleistungen und ist eine Folge des von den EU Mitgliedsstatten im Juni 1999 in [wiki:Bologna] initierten Beschlusses.
EAssessmentUnter Online-Assessment oder E-Assessment (auch eAssessment) Verfahren sind internetgestützte Instrumente zur Beurteilung und Vorhersage beruflich relevanter biografischer und psychologischer Variablen zur Abschätzung der Eignung zu verstehen (vgl. Konradt & Sarges, 2003). Dazu zählen typischerweise Bewerbungsformulare und Uploadfunktionen, Online-Tests und Online-Simulationen.
E-learningE-collaborationUnter Web Based Collaboraton (auch E-collaboration )werden kollaborative Lern- und Arbeitsformen verstanden. E-collaboration ist eine Methode des [wiki:Konstruktivismus (Lerntheorie)]. Sie geht davon aus, dass Lernen ein sozialer Akt ist.
Gruppen von Studierenden arbeiten im Internet gemeinsam an einer [wiki:Lernaufgabe]. Sie verfolgen gemeinsam ein Ziel und lernen dabei voneinander.
E-RecruitingUnter E-Recruiting wird haupsächlich die Nutzung internetgestützter Applikationen verstanden, die den Prozess der Personalbeschaffung im Vergleich zum konventionellen Vorgehen bei der Personalbeschaffung beschleunigen.
E-ProcurementE-LearningE-BusinessE-BookE-AssessmentUnter Online-Assessment oder E-Assessment (auch eAssessment) Verfahren sind internetgestützte Instrumente zur Beurteilung und Vorhersage beruflich relevanter biografischer und psychologischer Variablen zur Abschätzung der Eignung zu verstehen (vgl. Konradt & Sarges, 2003). Dazu zählen typischerweise Bewerbungsformulare und Uploadfunktionen, Online-Tests und Online-Simulationen.
Duales BerufsausbildungssystemDuale BerufsausbildungDuale AusbildungDozentEin Dozent ist eine Person, die in der Lehre tätig ist. Das Wort Dozent leitet sich vom Lateinischen docere (lehren) ab.
Einsatzbereiche sind [wiki:Hochschule], [wiki:Fachhochschule], [wiki:Akademie], [wiki:Fachschule] etc.
Doppeltfreier LohnarbeiterDoppeltfreier Lohnarbeiter ist ein Begriff, der auf Karl Marx zurückgeht. Er soll auf den Doppelcharakter der Freiheit hinweisen, der die Lohnarbeiter nach der siegreichen bürgerlichen Revolution ausgesetzt waren.
DokumentationseinrichtungDoktorDiversity ManagementDiversityManaging Diversity ist eine Orientierung des Managementhandelns zur gezielten Wahrnehmung, Nutzung und Förderung der Vielfalt von MitarbeiterInnen.
Die Definitionen sowie die angesprochene Vielfalt / Dimensionen (Geschlecht, Alter, Herkunft/Ethnie etc.) divergieren nach Motivation, Blickwinkel und Zielsetzung der Organisation, die beschließt Managing Diversity umzusetzen.
Distance LaerningAls Distance Learning bezeichent man Fernlernen, z.B. über Fernsehsendungen, Radio, Satellitenkommunikation, Telefon oder Internet.
DissertationDissertantEin Dissertant (auch [wiki:Doktorand]) ist ein Akademiker (eine Akademikerin), der/die nach dem [wiki:Diplomstudium] den nächsthöheren akademischen Grad des Doktors anstrebt.
DisputationDiskussionsforumEin Diskussionsforum ist eine [wiki:Kommunikation] und ein Platz zum Austausch von [wiki:Gedanke] und [wiki:Erfahrung]. Die Kommunikation findet dabei asynchron, das heißt nicht in [wiki:Echtzeit], statt.
Es gibt im Internet verschiedene technische Ansätze zur Realisierung eines Diskussionsforums. Meistens ist ein [wiki:Webforum] gemeint, aber auch das Usenet kann gemeint sein.
DirektversicherungEine Direktversicherung ist eine [wiki:Lebensversicherung], die der [wiki:Arbeitgeber] auf das Leben eines [wiki:Arbeitnehmer] bei einem inländischen oder ausländischen Versicherungsunternehmen abgeschlossen hat. Bezugsberechtigt sind der Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen.
DirektionsrechtDas Direktionsrecht ist in Deutschland das Recht des [wiki:Arbeitgeber] auf Grundlage des [wiki:Arbeitsvertrag] gegenüber dem [wiki:Arbeitnehmer], (An)Weisungen zu erteilen. Insofern werden durch dieses Leistungsbestimmungsrecht im Sinne von §§ 315 ff. [wiki:Bürgerliches Gesetzbuch] die Arbeitnehmerpflichten im Vertragsverhältnis konkretisiert.
Diplomarbeiten-AgenturEine Diplomarbeiten-Agentur ist ein im Auftrag eines Hochschulabsolventen/[wiki:Studenten] tätiges Unternehmen, das durch die Veröffentlichung von Studienarbeiten ([wiki:Diplomarbeit], Magisterarbeiten, Staatsexamensarbeiten, [wiki:Dissertation], Studienarbeiten sowie Seminar- und Hausarbeiten) versucht, diese Arbeiten über das Internet zu vermarkten/verkaufen, einem stetig wachsenden Interessentenkreis zugänglich zu machen und den Wissenstransfer zwischen Studenten, [wiki:Hochschulabsolventen] und Unternehmen zu fördern.
DiplomarbeitEine Diplomarbeit ist eine [wiki:Wissenschaftliche Arbeit], die zur Erlangung eines Abschlusses ([wiki:Diplom]) an einer [wiki:Universität], [wiki:Fachhochschule] oder [wiki:Berufsakademie] geschrieben werden muss. Je nach Fach beschäftigt sich der Kandidat theoretisch mit einem bestimmten Thema (z. B. bei Diplomarbeiten in Jura oder BWL), nähert sich dem Diplomthema entwerferisch (z.B. [wiki:Architektur], [wiki:Stadtplanung] oder Raumplanung) oder er arbeitet praktisch und fasst die durchgeführten Versuche am Ende seiner Arbeit zusammen (etwa in den Naturwissenschaften, z. B. Biologie, Chemie, Physik und teilweise den Ingenieurwissenschaften, z. B. Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Chemieingenieurwesen, Elektrotechnik, Informatik).
Diplom-StudiengangDiplomstudiengänge umfassen das [wiki:Studium] eines Faches bis zum berufsqualifizierenden Abschluss, dem [wiki:Diplom] (z. B. Diplom-Ingenieur, Diplom-Mathematiker, Diplom-Psychologe, Diplom-Ökonom bzw. in Österreich die entsprechenden [wiki:Magister] wie z.B. Magister Iuris (Mag.Iur.). Dabei muss in universitären Studiengängen in der Regel nach der Hälfte der Studienzeit, die als [wiki:Grundstudium] bezeichnet wird, eine [wiki:Vordiplom] (in Österreich: erste Diplomprüfung) abgelegt werden, in der die bisher erlernten Grundlagen im jeweiligen Studienfach geprüft werden. Differenzierungen durch Studienschwerpunkte und Vertiefungsrichtungen sind vor allem im [wiki:Hauptstudium] (nach dem Vordiplom) möglich.
DiplomDas Diplom (vom griechischen diploma) war eigentlich die aus zwei Blättern zusammengelegte Schreibtafel; bei den Römern im allgemeinen eine amtliche Ausfertigung, namentlich eine durch Unterschrift und Siegel beglaubigte Urkunde. In dieser Bedeutung war das Wort während des ganzen Mittelalters nicht mehr gebräuchlich. Stattdessen wurden wichtige Schriftstücke mit Charta, Pagina, Literae etc. bezeichnet.
Dilbert-PrinzipDie Bezeichnung „Dilbert-Prinzip“ rührt von der Comic-Serie Dilbert her und taucht erstmals 1994 in einem Artikel des Dilbert-Schöpfers Scott Adams im Wall Street Journal auf. Adams führte seine Studien zum Dilbert-Prinzip in einem Buch gleichen Titels aus, das in manchen BWL- und MBA-Studienprogrammen zur Pflichtlektüre gehört.
Digitales BuchDidaktikDeutscher Corporate-Governance-KodexDepotstimmrechtUnter dem Depotstimmrecht versteht man ein Stimmrecht, welches gemäß [wiki:Vorlage:Zitat de §§] durch ein [wiki:Kreditinstitut] auf der [wiki:Hauptversammlung] einer [wiki:Aktiengesellschaft] ausgeübt wird. Durch eine ausdrücklich schriftlich dargelegte Weisung gemäß [wiki:Vorlage:Zitat de §§] oder mittels einer Pauschalerklärung beauftragt der Kunde die Vertreter der Bank an seiner Stelle zu handeln. Somit kann die Bank für die bei ihr vom Kunden im [wiki:Wertpapierdepot] hinterlegten Aktien das Stimmrecht ausüben, ist jedoch an die Weisungen ihres Kunden gebunden.
Denkhüte von De BonoDenkhüte von De Bono ist eine [wiki:Kreativitätstechnik], bei der die unterschiedlichen Arten des Denkens von jeweils anderen Person durchgeführt werden. Das ermöglicht eine effiziente Gruppendiskussion.
DemografieDelphiMit der Delphi-Methode (folgend als DM abgekürzt) wird die systematische Erfassung von Experteneinschätzungen und-urteilen beabsichtigt. Die Methode wurde in den 50er Jahren in den USA mit dem Ziel entwickelt, Prozesse der Meinungsbildung in Gruppen zur Vorbereitung von wirtschaftlichen und wirtschaftspolitischen Entscheidungen zu nutzen.
DelegationsprinzipUnter Delegationsprinzip versteht man den Grundsatz, mit einer Benennung, Aufgabenzuordnung oder Stimmabgabe auch die Entscheidungsbefugnis für den damit verbundenen Bereich abzugeben.
DelegationErfolgreiches Management wird auch als die Fähigkeit definiert, die eigene Leistung durch optimales Ausschöpfen der Leistungspotentiale der Mitarbeiter zu steigern. Oder anders gesagt: »Die Hauptaufgabe einer Führungskraft ist es, den größtmöglichen Ertrag aus der Investition in ihre Mitarbeiter zu erzielen.«
DekanatDekan (Hochschule)Der Dekan (die Dekanin) (lat. Führer von zehn Mann) einer [wiki:Fakultät (Hochschule)] bzw. eines "Fachbereiches" einer [wiki:Universität] ist ihr (zumeist vom "Fakultätskonvent") gewähltes Haupt (Fakultätspräsident), oft auf zwei Jahre.
DekanDefensioDie Defensio ist lateinisch: Die Verteidigung und zugleich der österreichische Ausdruck für die [wiki:Verteidigung], die fachliche Aussprache der wissenschaftlichen Arbeit ([wiki:Dissertation]) in öffentlicher [wiki:Diskussion] an einer [wiki:Hochschule] zur Erlangung des [wiki:Doktorgrad], der [wiki:Promotion (Doktor)].
DatenschutzbeauftragterDer Datenschutzbeauftragte ist eine Person, die beauftragt wurde, sich um die Einhaltung der Regeln und Gesetze zum [wiki:Datenschutz] zu kümmern.
Die Aufgaben und Tätigkeit eines Datenschutzbeauftragten wird in Deutschland in § 4f und § 4g des [wiki:Bundesdatenschutzgesetz] (BDSG) geregelt.
DarwiportunismusUnter Darwiportunismus versteht man eine in den letzten Jahren in der Arbeitswelt und dem [wiki:Personalmanagement] verstärkt zu beobachtende Entwicklung. Beschrieben wurde diese v.a. von Professor Christian Scholz (Universität des Saarlandes).
DIN 33430Die DIN 33430 wurde im Jahr 2002 veröffentlicht und formuliert „Anforderungen an Verfahren und deren Einsatz bei berufsbezogenen [wiki:Eignungsbeurteilung].“ Durch eine Initiative des [wiki:Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen] aus dem Jahr 1994 wurde sie von einem Normenausschuss des [wiki:DIN] unter der Leitung von Lutz Hornke ([wiki:RWTH Aachen]) erarbeitet. Mitglieder des Ausschusses waren zwanzig Experten aus Anwendung und Wissenschaft.
Customer Relationship ManagementCurriculumDas Wort "Curriculum" (lat.: Ablauf des Jahres) wird heute zumeist gleichbedeutend mit "Lehrplan" verwendet.
Cum LaudeCum Laude: Doktoranden werden lateinische benotet: [wiki:Summa cum laude] (mit höchstem Lob, entspricht einen 1 in Deutschland und einen 5,5ß-6,00 auf der Schweizer Notenskala), häufig zu finden ist [wiki:Magna cum laud] (mit großem Lob, 5,00 bis 5,49 auf der Schweizer Notenskala), [wiki:Cum laude] (mit Lob, 4,50-4,99) oder [wiki:Rite] (in ortnungsgemässer Weise, 4,00-4,99) Ungenügend wird in "nüchternem" Deutsch vergeben.
CrmUnter CRM wird ein Management-Konzept verstanden, dass sich in den 90er Jahren entwickelt hat. Wurde noch Mitte des letzten Jahrhunderts der Kunde eher als 'Abnehmer' oder 'Marktteilnehmer' betrachtet, rückt er jetzt ins zentrale Interesse der Unternehmen. Das liegt daran, dass sich die Wirtschaft von einem Anbietermarkt hin zu einem Kundenmarkt entwickelt hat.
Corporate VolunteeringCorporate Volunteering, in der Literatur überwiegend mit „betriebliche Freiwilligenprogramme“ oder „Förderung des Mitarbeiterengagements“ übersetzt, bezeichnet im Allgemeinen den Einsatz von Humanressourcen eines Unternehmens für gemeinnützige Zwecke, welcher über das originäre Kerngeschäft hinausgeht.
Corporate UniversityEine Corporate University ist eine unternehmenseigene [wiki:Universität] bzw. eine Bildungseinrichtung eines Unternehmens. Oft handelt es sich um Netwerke aus Experten, Universitäten und Business Schools.