Hr-pediaHoshin ManagementHoshin [wiki:Management] ist ein [wiki:Unternehmen] [wiki:Planung]- und [wiki:Steuerungssystem], das alle Führungskräfte und [wiki:Mitarbeiter] einbindet. In einem systematischen Kaskadierungsprozess werden im Rahmen einer gleichzeitigen vertikalen und horizontalen Abstimmung die aus der [wiki:Vision] entwickelten [wiki:Durchbruch] des Unternehmens abgeleitet, um daraus die wesentlichen [wiki:Strategie] und Ziele für alle Mitarbeiter zu entwickeln, damit alle Mitarbeiter auf die gleiche Vision und Ziele des Unternehmens fokusiert sind.
HochschuleEine Hochschule ist im weiteren Sinne eine zusammenfassende Bezeichnung für eine [wiki:Universität], eine [wiki:Fachhochschule] oder eine Kunsthochschule. Im engeren Sinn bezeichnet eine Hochschule eine Einrichtung, die [wiki:Forschung] (Wissen schaffen) betreibt, wissenschaftliche Lehre ([wiki:Studium]) vermittelt und akademische Grade als Studienabschlüsse verleiht, die jedoch gegenüber einer Universität über ein eingeschränktes Studienangebot verfügt.
Hiwi (Student)Wissenschaftliche Hilfskräfte, kurz HiWis, sind meist [wiki:Student], die für einen [wiki:Professor] oder [wiki:Dozent] arbeiten. Die Arbeitsmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von "Sekretariats-Aufgaben" wie dem Anfertigen von Kopien und Heraussuchen verschiedener Bücher aus der [wiki:Bibliothek] über die eigenständige Leitung von [wiki:Tutorium] und [wiki:Übung] bis hin zur Unterstützung oder Mitarbeit bei [wiki:Forschung]. Ein Synonym ist Studentische Hilfskraft, kurz SHK.
Hiwi (BGH)Hiwi (weiblich: Hiwa) ist die umgangssprachliche Bezeichnung eines wissenschaftlichen Mitarbeiters beim Bundesgerichtshof. Es handelt sich um Richter und Staatsanwälte, die mit ihrem Einverständnis für einen bestimmten Zeitraum von meist drei Jahren abgeordnet werden. Der Gesetzgeber bezeichnet diesen Personenkreis als wissenschaftliche Hilfskräfte, [url:http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/gvg/__193.html|§ 193 Abs. 1] Gerichtsverfassungsgesetz (GVG).
HitzefreiHitzefrei bedeutet den Ausfall von Anwesenheits-Pflicht-Stunden, zumeist in Schulen, wesentlich seltener in [wiki:Unternehmen].
HippokratesHippokrates (*um 460 v. Chr. auf der griechischen Ägäisinsel Kós; † um 375 v. Chr. in (Griechenland)|Larissa, Thessalien) war ein griechischer Arzt. Er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Von ihm stammt auch die [wiki:Temperamentenlehre] mit ihrer Unterscheidung in [wiki:Melancholiker], [wiki:Choleriker], [wiki:Sanguiniker] und [wiki:Phlegmatiker].
High SchoolDie US-amerikanische Highschool (High School) ist mit der deutschen [wiki:Gesamtschule] vergleichbar. Es ist eine Einheitsschule für die sekundäre Ausbildung und baut auf der Primary School oder Elementary School (einer-5 jährigen Grundschule) auf.
HierarchieAls Hierarchie - Herrschaft, Ordnung, Prinzip, der Anfang, der Erste) bezeichnet ein System von Elementen, die einander über- bzw. untergeordnet sind. Im engeren Sinne (Monohierarchie) ist dabei jedem Element höchstens ein anderes Element unmittelbar übergeordnet, während bei einer Polyhierarchie auch mehrere übergerordnete Elemente möglich sind.
Henry FordHelmut F. SpinnerHeinz von Foerster[wiki:En:Heinz von Foerster]Heinz von Foerster (* 13. November 1911 in Wien; † 2. Oktober 2002 in Pescadero), Neffe von Ludwig Wittgenstein, gilt als Mitbegründer der[wiki:Kybernetik] und ist philosophisch dem [wiki:Konstruktivismus (Philosophie)] zuzuordnen.
HeadhunterPersonalberater, ist ein auf die Suche und Vermittlung von Führungskräften, Spezialisten oder allgemein qualifizierten Mitarbeitern spezialisierter Beruf. Personalberater sind überwiegend freiberuflich im Auftrag von [wiki:Unternehmen] tätig. Ihr Aufgabengebiet umfaßt die Analyse der Personalstruktur des beauftragenden Unternehmens und Unterbreitung von Verbesserungsvorschlägen, die meist zu Kosteneinsparungen oder Umstrukturierungen führen.
Hawthorne-EffektHauptseiteHarvard UniversitätDie Harvard-Universität ist eine US-amerikanische [wiki:Universität] in Cambridge (Massachusetts)|Cambridge, [wiki:Massachusetts] (Ostküste), die 1636 gegründet wurde. Ihren Namen erhielt sie zu Ehren ihres ersten Wohltäters [wiki:John Harvard] aus [wiki:Charlestown], einem jungen Pfarrer, der der Universität nach seinem Tod 1638 seine vollständige Bibliothek und die Hälfte seines Grundbesitzes vermachte.
Hartz-KonzeptHandwerksordnungDie Handwerksordnung (HandwO oder HwO) ist ein deutsches Gesetz, das die Schranken der Freiheit, ein [wiki:Handwerk] auszuüben, bestimmt.
Hands-on-MentalitätDer Begriff Hands-on-Mentalität ist insbesondere im Personalwesen von Unternehmen gebräuchlich. Häufig wird er in Stellenanzeigen als erforderliche Eigenschaft, die ein Bewerber aufweisen muss, angegeben. Der Begriff leitet sich aus dem englischen hands-on ab, was so viel wie praktisch bedeutet. Verbunden mit dem Wort Mentalität ist die Fähigkeit gemeint, geplante Vorhaben praktisch umsetzen zu können (auch mit Umsetzungsstärke, Proaktivität oder Handlungsorientiertheit umschreibbar).
Handlungskompetenz Handlungskompetenz ist ein Schlüsselbegriff der [wiki:Personalentwicklung] und der [wiki:Pädagogik].
„Handlungskompetenz wird verstanden als die Fähigkeit des Einzelnen sich in beruflichen, gesellschaftlichen und privaten Situationen sachgerecht, durchdacht, sowie individuell und sozial verantwortlich zu verhalten“ (Kultusministerkonferenz (KMK), 5. Februar 1999)
HandelsvertreterHalbtagsarbeitDie Halbtagsarbeit ist ein [wiki:Arbeitszeitmodell] und stellt das wohl bekannteste Model der [wiki:Teilzeitarbeit] dar. Die [wiki:Arbeitszeit] des [wiki:Arbeitnehmer] wird dabei meist auf die Hälfte reduziert. Die Arbeitszeit wird meistens an fünf Tagen in der Woche am Vor- oder Nachmittag erbracht.
HabilitationDie Habilitation ist die höchste akademische Prüfung, in der herausragende Leistungen in wissenschaftlicher Forschung und universitärer Lehre nachgewiesen werden müssen. An wissenschaftlichen [wiki:Hochschule] war sie in Deutschland bis Ende des 20. Jahrhunderts in den meisten Fächern (außer Ingenieurwissenschaften und künstlerischen Fächern) Voraussetzung für die [wiki:Berufung (Amt)] zum [wiki:Professor].
HR Pedia:KategorienHRMsiehe [wiki:Human Resource Management]
HR-XMLHR-PortaleHR-Portale sind Business-to-Business-Plattformen im Internet.
Ihr Zweck ist es Informationen, Produkte und Dienstleistungen zur täglichen Personalarbeit vermitteln.
HR-PediaGymnasiale OberstufeDie gymnasiale Oberstufe umfasst die der [wiki:Sekundarstufe II] zugerechneten oberen [wiki:Jahrgangsstufe] von [wiki:Gymnasium] und [wiki:Gesamtschule] und führt von der [wiki:Mittlere Reife] zum [wiki:Abitur]. In einer [wiki:Waldorfschule] besteht die Oberstufe aus den Klassen 9-13. In Deutschland ist die [wiki:Kollegstufe] die gymnasiale Oberstufe (siehe dort für Details).
Grundlohn (Steuer)Grundlohn ist ein Begriff aus dem deutschen Einkommensteuerrecht.
GratifikationEine Gratifikation ist eine zusätzliche Geldleistung des [wiki:Arbeitgeber] über den [wiki:Arbeitslohn] hinaus.
GooglabilityWas kommt heraus, wenn Sie Ihren Namen bei Google eingeben? Wie leicht sind Sie im Internet zu finden? Das Kunstwort „Googlability“ verweist auf eben dieses Phänomen: die persönliche Präsenz im Netz. Diese Präsenz hängt zunehmend von Google ab. Denn als Marktführer in Europa und den USA stellt die Suchmaschine für Millionen von Menschen „das“ Fenster zum World Wide Web dar.
Good GovernanceGoldener FallschirmDer Goldenen Fallschirm, golden parachute, Goldenen Handschlag oder golden handshake ist eine Klausel in Verträgen von Führungskräften, derzufolge im Falle einer Übernahme des Unternehmens und des daraus folgenden Wegfalls der Stelle die Person beträchtliche Zahlungen erhält, beispielsweise in Form von Boni, Aktienoptionen oder Kombinationen verschiedener Vergütungen.
GmbHEine GmbH ist eine [wiki:Handelsgesellschaft] und zählt zu den [wiki:Kapitalgesellschaft]. Als solche ist sie eine [wiki:Juristische Person], kann also Rechtsträger sein, klagen und verklagt werden. Gesetzliche Grundlage ist das [wiki:Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung] (GmbHG).
Global SourcingGleitzeitMit Gleitzeit wird eine in gewissem Rahmen frei geregelte [wiki:Arbeitszeit] verstanden.
GewerbeordnungDie Gewerbeordnung ist ein deutsches, öffentlich-rechtliches [wiki:Gesetz], das eine Inhalts- und Schrankenbestimmung der [wiki:Gewerbefreiheit] darstellt.
Gewaltfreie KommunikationDie Gewalfreie Kommunikation (GFK) wurde in den 60er Jahren von Marshall Rosenberg begründet und findet in den letzten Jahren große Verbreitung im deutschsprachigen Raum.
GesundheitszeugnisEin Gesundheitszeugnis wird nach einer befriedigend verlaufenen [wiki:Amtsarzt] Untersuchung für [wiki:Mitarbeiter] ausgestellt, die im Verkauf von Lebensmitteln und in der Gastronomie tätig werden wollen.
Gesetzliche RentenversicherungGesetzliche KrankenversicherungGeschäftsprozessGeschäftsleitungGeschäftsführungDie Geschäftsführung ist ein Organ eines [wiki:Unternehmen]. Geschäftsführungsorgane sind in folgenden Rechtsformen Gesellschafter: [wiki:Gesellschaft bürgerlichen Rechts] (BGB-Gesellschaft oder GbR), [wiki:Offene Handelsgesellschaft] (OHG), [wiki:Kommanditgesellschaft] (KG) oder [wiki:Kommanditgesellschaft auf Aktien] (sog. Selbstorganschaft). In der [wiki:Gesellschaft mit beschränkter Haftung] (GmbH) kann als Geschäftsführer auch ein außenstehender Dritter bestellt werden (Fremdgeschäftsführer).
GesamtschuleDie Gesamtschule ist eine [wiki:Schulform] der weiterführenden [wiki:Schule], die Schüler nach der [wiki:Grundschule] aufnimmt. Die Gesamtschule ist als Alternative zum traditonellen dreigliedrigen Schulsystem (mit [wiki:Hauptschule], [wiki:Realschule], [wiki:Gymnasium]) konzipiert. In vielen Staaten außerhalb des deutschen Sprachraums sind Gesamtschulen die Regel.
GesamtbetriebsratBestehen in einem [wiki:Unternehmen] mehrere [wiki:Betriebsrat], so ist ein Gesamtbetriebsrat zu errichten.
Die gesetzliche Grundlage ergibt sich hierfür in Deutschland aus den §§ 47 - 53 [wiki:Betriebsverfassungsgesetz] (BetrVG).
GesamtarbeitsvertragEin Gesamtarbeitsvertrag (GAV) stellt in der [wiki:Schweiz] die [wiki:Vertrag] Grundlage für jeden [wiki:Arbeitsvertrag] eines bestimmten [wiki:Beruf]. Im Gesamtarbeitsvertrag werden in der Regel [wiki:Arbeitszeit], [wiki:Ferien], [wiki:Kündigungsfrist] und [wiki:Mindestlohn] festgelegt.Der Gesamtarbeitsvetrag wird jeweils zwischen den [wiki:Gewerkschaft] und [wiki:Unternehmerverband] ausgehandelt.
Geringfügig BeschäftigteGenieGeneration XDie Generation X bezeichnet als politisches Schlagwort die in den [wiki:1960er] und [wiki:1970er]-Jahren geborene [wiki:Generation]. Der Begriff geht zurück auf einen [wiki:1991] erschienenen Episoden-Roman des [wiki:Kanada] [wiki:Douglas Coupland] (Generation X - Geschichten für eine immer schneller werdende Kultur).
General StudiesIm [wiki:Bachelor-Studiengang] sind an vielen Hochschulen so genannte "General Studies" integriert, die zusätzlich zu den Fächern absolviert werden.
Gender Mainstreaming...bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt.
GenderDer Begriff Gender stammt aus dem angloamerikanischen Sprachraum. Er ist heute als Fachbegriff auch im deutschen Sprachgebrauch etabliert. Gender bezeichnet in Ergänzung zum nur biologischen Geschlecht ("sex") das soziale Geschlecht.
Geldwerter VorteilAls geldwerten Vorteil bezeichnet man Einnahmen, die nicht aus Geld bestehen.
Gehobener DienstDer gehobene Dienst ist eine [wiki:Laufbahn] im [wiki:Beamter]. Grundvoraussetzung für den Einstieg in den gehobenen Dienst ist die [wiki:Fachhochschulreife]. Die Ausbildung umfasst meist ein [wiki:Studium] an einer [wiki:Fachhochschule] für öffentliche Verwaltung.
GehaltsverhandlungGehaltsempfängerGehaltsempfänger sind in der Regel Menschen, die überwiegend geistig tätig sind. siehe auch [wiki:Lohnempfänger]
GehaltUnter Gehalt (von [wiki:Mittelhochdeutsch] gehalt: Gewahrsam, innerer Wert -> halten) versteht man das Arbeitsentgelt, das Arbeitnehmer beziehen, siehe [wiki:Arbeitsentgelt]
GaleriemethodeDie Galeriemethode ist eine [wiki:Kreativitätstechnik] zur Lösung von Problemen. Sie stellt eine Kombination von Einzel- und Gruppenarbeit dar. Die Methode eignet sich für Gruppen, in denen sowohl Laien als auch Profis präsent sind. Sie ist hilfreich bei Problemen, die durch sukzessives Ausschließen ungeeineter Ansätze und gleichzeitiges Einfügen neuer Ideen im Sinne einer Kompromissfindung gelöst werden sollen.
GNU Freie DokumentationslizenzGNU Freie Dokumentationslizenz ist die deutsche Bezeichnung für die im Original englischsprachige [wiki:GNU] Free Documentation License (GNU FDL, [wiki:GNU FDL/Text] eine deutsche Übersetzung).[wiki:GNU-Lizenz] sind [wiki:Lizenz] des [wiki:GNU-Projekt], das sich zum Ziel gesetzt hat, frei verfügbare Versionen von [wiki:Software] und anderen Werken gemeinsam zu erstellen.
Fürsorgepflicht des ArbeitgebersDie Fürsorgepflicht des [wiki:Arbeitgeber], die sich aus §§ 241 Abs. 2, 617-619 [wiki:BGB] ergibt, ist eine [wiki:Nebenpflicht] aus dem [wiki:Arbeitsverhältnis], die aus weiteren Gesetzen ergänzt wird (z.B. Fürsorgepflicht des Arbeitgebers für den Handlungsgehilfen, § 62 [wiki:HGB]).
FünftelregelungAußerordentliche Einkünfte wie z.B. Veräußerungsgewinne, Entlassungsentschädigungen und Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten sind bei der [wiki:Einkommensteuer] nach der sogenannten Fünftelregelung zu versteuern.
Fünf Kräfte (Wirtschaft)
Ein Hilfsmittel zur Strategieanalyse beim Plannungsprozess eines Managers. Im Gegensatz zur SWOT-Analyse stützt sich das Five-Forces-Model auf die fünf stärksten Kräfte, die von der externen Umwelt auf die Unternehmung einwirken.
FührungstechnikenFührungsstilFührungstil ist die Art und Weise, wie ein einzelner [wiki:Vorgesetzter] seine [wiki:Mitarbeiter] führt. Die Führungsstile haben sich im Laufe der Zeit immer weiter entwickelt. Führung ist ein sehr komplexer Vorgang. Der Erfolg durch einen bestimmten Führungsstil hängt von verschiedensten Faktoren ab. Oft ist deshalb nicht genau erklärbar, warum ein bestimmter Führungsstil zum entsprechenden Erfolg geführt hat.
FührungskräfteentwicklungDie Führungskräfteentwicklung ist der Teilbereich der [wiki:Personalentwicklung], der sich mit der Förderung von Führungskompetenzen befasst. Zielgruppe können sowohl bestehende Führungskräfte, als auch Nachwuchsführungskräfte sein.
FührungskraftFührungFähigkeitBei einer Fähigkeit handelt es sich immer um ein angeborenes Attribut:z.B.: Die Fähigeit zu Hören, Sehen, Laufen, motorische Geschicklichkeit, Denk- oder Merkfähigkeit.
Full Time EquivalentFull Time Equivalent ist ein Vergleichswert (Gegengrösse, Entsprechung), die im HRM ([wiki:Human Resource Management]) zur Anwendung kommt. In der Deutschen Sprache wird das Wort Vollzeit-Arbeitskraft oder Vollkraft, aber auch Manntag(e) angewandt.
FrühwarnsystemeIn seiner Frühwarnfunktion hat das [wiki:Personalcontrolling] vornehmlich strategische Bedeutung. Es hat dafür zu sorgen, dass die Bedeutung der Information rechtzeitig erkannt und ausreichend bei der Strategieentwicklung beachtet wird, Zustand und Veränderungen des Personals berücksichtigt werden und Anpassungen (auf Seiten der Strategie oder des Personals) vollzogen werden.
FreizeitFreiwilligenmanagementDas Freiwilligenmanagement ist ein Teilgebiet der [wiki:Personalwirtschaft].
Freiwilligen Leistungen des UnternehmensFreiwillig soziale Leistungen sind Leistungen des [wiki:Arbeitgeber] für seine [wiki:Arbeitnehmer], ohne dass ein Anspruch auf Grund eines Gesetzes oder anderer Vorschriften bzw. einer tariflichen Vereinbarung für die Arbeitnehmer besteht. Die Definition ist unabhängig davon, ob die Leistungen steuer- und sozialversicherungspflichtig oder sozialversicherungsfrei sind.
FreisetzungFreisetzung bedeutet die Entlassung von Mitarbeitern. Der Begriff [wiki:Suggerieren] ein entstehen, beziehungsweise "verfügbar machen" von menschlichen Ressourcen (siehe [wiki:Humankapital] als Unwort des Jahres 2004) und verschleiert somit die Realität des "auf die Straße Setzens".
FreewritingFredmund MalikProf. Dr. Fredmund Malik ist ein Autor des Bereiches der Managementtheorie und verwendet unter anderem systemtheoretische und kybernetische Ansätze zur Analyse von Managementsystemen.
Er verwendet gezielt kybernetische Systemtheorien und prüft diese auf Ihre Anwendbarkeit in der Managementpraxis. Die Ergebnisse aus dieser Analyse werden an die Entscheidungsträger in für diese verwertbarer Form kommuniziert.
Frederic VesterFrederic Vester (* 23. November 1925 in Saarbrücken, † 2. November 2003 in München) war Biochemiker, Umweltexperte und populärwissenschaftlicher Autor.
FrauenförderungUnter Frauenförderung werden alle Maßnahmen verstanden, die Frauen die gleichen beruflichen Chancen und Möglichkeiten einräumen wie Männern. Speziell im Rahmen der [wiki:Personalbeschaffung] wie z.B. [wiki:Stellenanzeige] und Jobausschreibungen sind Ansprachen zu wählen, die Frauen auffordern, sich um ausgeschriebene Positionen zu bewerben.
FrauenbildungFortbildungBerufliche Weiterbildung, auch als Fortbildung bezeichnet, ist eine Form der [wiki:Erwachsenenbildung], die dazu dient, berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten von Arbeitnehmern bzw. Arbeitslosen zu erhalten, zu erweitern oder dem aktuellen Kenntnisstand in einem Berufszweig anzupassen. (§1 Berufsbildungsgesetz Abs. 3. Geänderte Fassung vom 23.12.2002. BGBl. I S. 4621)
FormalisierungFormalisierung bedeutet die Verwendung von standardisierten Elementen der Schriftsprache und Schriftnotation zur Abbildung oder Konstruktion neuer Gebilde und die Untersuchung von deren Eigenschaften. Die Standarddisziplin dafür ist die Mathematik.
FluktuationsquoteDie Fluktuationsquote ist nach Gunther Wolf, [url:http://www.io-b.de|I.O. BUSINESS] definiert als die Summe Abgänge aller Arbeitnehmer in % der Arbeitnehmer.
FluktuationFlow im BerufDer amerikanische Sozialpsychologe Mihaly Czikzentmihalyi hat das völlige Aufgehen in einer Tätigkeit „Flow-Erlebnis“ genannt (vom englischen flow = fließen). Fühlen, Denken und Wollen befinden sich im Einklang. In der Regel entsteht ein Flow, so Czikzentmihalyi, wenn wir unsere Fähigkeit voll einsetzen, wenn wir eine große Herausforderung gerade noch bewältigen können. Zum optimalen Erleben gehöre ein „feines Gleichgewicht“ zwischen der eigenen Handlungsfähigkeit und den verfügbaren Gelegenheiten zum Handeln.
FirmenkontaktmesseEine Firmenkontaktmesse ist eine Veranstaltung, die typischerweise in Hochschulen stattfindet und den Kontakt zwischen Studierenden und Unternehmen herstellen soll.
FirmenbibliothekEine Firmenbibliothek ist die von einem Unternehmen unterhaltene Bibliothek, die in der Regel nur firmeninternen Zwecken, der Beschaffung der für die Mitarbeiter erforderlichen Literatur, dient und öffentlich nicht zugänglich ist.
Firmenbibliotheken sind meist als [wiki:One-Person Library] organisiert, also nur mit einem Bibliothekar ausgestattet.
FirmaEine Firma, Abk. "Fa.", (von [wiki:Latein]: firmare, beglaubigen, befestigen) ist im Rechtssinne der [wiki:Name], unter dem ein [wiki:Kaufmann] seine Geschäfte betreibt, seine [wiki:Unterschrift] leistet, und unter dem er klagen und verklagt werden kann. Zur Führung einer Firma sind nach deutschem [wiki:Handelsrecht] nur Kaufleute und [wiki:Handelsgesellschaft] berechtigt (andere Gewerbetreibende können eine Geschäftsbezeichnung führen). Ein solches [wiki:Handelsgewerbe] muss in das [wiki:Handelsregister] eingetragen werden. Die Firma muss als Zusatz in jedem Fall die [wiki:Rechtsform] beinhalten. Geregelt ist das Recht der Firma in Deutschland in den [url:http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/hgb/BJNR002190897BJNG002400300.html|§§ 17 ff.] des [wiki:Handelsgesetzbuch] (HGB).
FehlermanagementUnter dem Begriff Fehlermanagement werden die menschlichen Tätigkeiten zusammengefasst, mit denen der Mensch in einem [wiki:Mensch-Maschine-System] auf einen Fehler reagiert, um den Fehler endgültig zu beheben oder zunächst seine Auswirkungen zu begrenzen.
Fakultät (Hochschule)Eine Fakultät an einer [wiki:Hochschule] (auch als Fachbereich bezeichnet) ist eine Gruppe zusammengehörender Wissenschaften oder eine Abteilung mit mehreren Wissenschaftsgebieten als Lehr- und Verwaltungseinheit einer Universität (auch TU), Kunsthochschule oder Fachhochschule. Zu ihr gehören Lehrende und Lernende, sowie auch das zugeordnete nichtwissenschaftliche Personal. An ihrer Spitze steht ein [wiki:Dekan (Hochschule)]. Dieser unterzeichnet stellvertretend für die Fakultät bei [wiki:Habilitation] die Urkunde über die "Lehrbefugnis" und bei [wiki:Promotion] diejenige über den Doktorgrad.
FakultätFacilitatorFacilitationFachkraft zur Leitung einer FunktionseinheitFachkraft zur Leitung einer Funktionseinheit ist eine etwa seit 1995 neue Bezeichnung der Stationsleitung in der professionellen [wiki:Krankenpflege] bzw. [wiki:Altenpflege]. Ausführliche, aber alltagssprachlich ungebräuchliche Bezeichnung: Staatlich geprüfte Fachkraft zur Leitung einer Pflege- und Funktionseinheit, kürzer auch Leitung einer Pflegeeinheit. Es handelt sich dabei immer um staatlich geprüfte Pflegepersonen mit Berufserfahrung. Die [wiki:Weiterbildung] ist staatlich geregelt und wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Sie ist der [wiki:Pflegedienstleitung] bzw. Klinikdirektion nachgeordnet.
FachkraftEine Fachkraft ist allgemein eine Person, die eine gewerbliche, kaufmännische oder sonstige [wiki:Berufsausbildung] erfolgreich absolviert hat. Personen mit [wiki:Akademischer Grad] werden seltener als Fachkraft bezeichnet.
FachkompetenzAls Fachkompetenz (auch Sachkompetenz) versteht die [wiki:Personalwirtschaft] die Fähigkeit [wiki:Beruf] Aufgaben und Sachverhalte den theoretischen Anforderungen gemäß selbständig und eigenverantwortlich zu bewältigen. Die hierzu erforderlichen Fertigkeiten und Kenntnisse bestehen hauptsächlich aus Erfahrung (Routine), Verständnis fachspezifischer Fragestellungen und Zusammenhänge sowie die Fähigkeit, diese Probleme technisch einwandfrei und zielgerecht zu lösen.
FachhochschulreifeDie Fachhochschulreife ist ein [wiki:Schulabschluss], der zum Studium an einer [wiki:Fachhochschule] oder [wiki:Gesamthochschule] berechtigt. In bestimmten Fällen kann auch das Studium an einer [wiki:Berufsakademie] mit Fachhochschulreife aufgenommen werden, i.d.R. ist hierfür - wie für das Studium an Universitäten - aber die allgemeine Hochschulreife ([wiki:Abitur]) notwendig.
Fachhochschulen für öffentliche VerwaltungDie Verwaltungsfachhochschulen (FHöV) sind interne [wiki:Fachhochschule] des Bundes und der Bundesländer. Sie dienen der Ausbildung der Anwärter für den [wiki:Gehobener Dienst] in der öffentlichen Verwaltung, indem sie die für die Berufsausübung notwendigen Fachkenntnisse und wissenschaftlichen Methoden sowie berufspraktische Fähigkeiten vermitteln.
Fachhochschule