KreativitätsmethodeKreatives SchreibenKrankenversicherungEine Krankenversicherung erstattet dem Versicherten die Kosten (voll oder teilweise) für Behandlung nach Unfällen, bei Erkrankungen und bei Mutterschaft. Sie ist Teil des [wiki:Gesundheitssystem]. In einigen Ländern kommen neben finanziellen Leistungen auch Sachleistungen hinzu. Ob die Folgekosten von Unfällen von der Krankenversicherung oder einer speziellen [wiki:Unfallversicherung] übernommen werden, ist ebenfalls länderspezifisch geregelt.
KrankenkasseKostenrechnungKostenrechnung, genauer Kosten- und Leistungsrechnung, abgekürzt KLR, ist ein Aufgabengebiet der [wiki:Betriebswirtschaftslehre].
KostenminimierungKosten eines ArbeitsgerichtsverfahrensGrundsätzlich entstehen bei der Durchführung eines erstinstanzlichen [wiki:Arbeitsgerichtsbarkeit] in Deutschland Gerichtskosten nach dem [wiki:Gerichtskostengesetz]; diese hat derjenige zu tragen, der im Rechtsstreit unterliegt. Wird das Verfahren in erster Instanz durch Vergleich beendet, entfallen die Gerichtskosten. Erhoben werden dann nur noch gerichtliche Auslagen (Zustellungkosten, Zeugengebühren, Sachverständigenkosten).
KorrespondenzKorrespondenz (wörtlich: gegenseitige Beantwortung) steht meist für ein i.d.R. schriftliches Gespräch, gehört zum Feld der [wiki:Interpersonale Kommunikation] und ist meist bidirektional.In allgemeinerem Sinne kann Korrespondenz auch als Synonym für Entsprechung verstanden werden.
KorrelationskoeffizientDer Korrelationskoeffizient ist ein Maß für den Grad eines [wiki:Statistik] linearen Zusammenhangs zwischen zwei [wiki:Merkmal]. Er gibt an, wie sehr zwei Datensätze miteinander [wiki:Korrelation], das bedeutet, inwieweit sie voneinander abhängig sind.
KopfstandtechnikKooperativKooperation (soviel wie Zusammenarbeit) ist das Zusammenbringen von Handlungen zweier oder mehrerer Personen / [wiki:System], derart, dass die Wirkungen der Handlungen zum Nutzen aller dieser Personen / Systeme führen.
Kontinuierlicher VerbesserungsprozessKontaktDie Kontaktdaten von HRM.de:
Konstruktivismus (Philosophie)KongressKompetenzprofilKompetenzprofil auch Skill-Profil, Qualifikationsprofil oder Mitarbeiterprofil genannt sind ein strukturiertes Abbild der [wiki:Kompetenz] eines Mitarbeiters.
KompetenzmanagementKompetenzKompensationspaketeKommunikationsmittelKommunikationKommunikation (lat., von cum- = mit, zusammen; munire = binden, bauen) bezeichnet im Allgemeinen den [wiki:Austausch] von [wiki:Wissen] durch wechselseitiges Übermitteln von Daten, wobei die jeweiligen Beteiligten in Beziehung zueinander stehen.
KolloquiumKollaborativKodierungDieser Artikel befasst sich mit der Übertragungsvorschrift Code. ---Unter einem Code oder Kode wird eine Vorschrift verstanden, in der Symbole einer Darstellung in solche einer anderen übertragen werden.
Knowledge managementKnowledge EngineeringKnowledge Engineering hat zur Aufgabe, die Komplexität des Welt- und Expertenwissens auf eine regelhafte Struktur abzubilden und in computergestützten Anwendungen dem Nutzer in einem intelligenten Informationssystem zu präsentieren.
Knowledge-based View of the FirmDer Knowledge-based View of the Firm bildet eine Strömung des Strategischen Managements und stellt aus dieser Perspektive eine Begründung für das [wiki:Wissensmanagement] dar.
KirchensteuerKinderfreibetragBei der Veranlagung zur [wiki:Einkommensteuer] wird für jedes zu berücksichtigende Kind des Steuerpflichtigen ein [wiki:Freibetrag] von 1.824 Euro für das sächliche Existenzminimum des Kindes (Kinderfreibetrag) sowie ein Freibetrag von 1.080 Euro für den Betreuungs- und Erziehungs- oder Ausbildungsbedarf des Kindes vom Einkommen abgezogen.
KillerphraseKernarbeitszeitAls Kernarbeitszeit oder einfach Kernzeit bezeichnet man die Zeitspanne, in der für den [wiki:Arbeitnehmer] Anwesenheitspflicht im [wiki:Unternehmen] herrscht.
KennzahlmethodeIm Rahmen der [wiki:Personalwirtschaft] ist die Kennzahlmethode ein Weg zur Ermittlung des quantitativen Personalbedarfs.
KennzahlensystemKennzahlenanalysenKennzahlKarriere[wiki:En:career]Die Karriere ([wiki:Französische Sprache]: carrière) ist die persönliche Laufbahn eines Menschen in seinem [wiki:Beruf]. Karriere ist häufig verbunden mit Veränderung der [wiki:Qualifikation] und [wiki:Dienststellung] sowie [wiki:Soziale Mobilität] und damit Intragenerationenmobilität, durch die sich auch die Zugehörigkeit zu einer sozialen [wiki:Schicht] ändern kann.
KarenzKapitalertragsteuerKaizenKaderakteKaderDer Ausdruck Kader (v. frz. quadre, cadre = Geviert, besonderer Bereich; entlehnt aus russ.(kadr) bezeichnet ursprünglich eine besondere Gruppe militärischer Vorgesetzter.
KVPIKMUJugendschutzUnter dem Begriff Jugendschutz werden staatliche Maßnahmen zum Schutz von [wiki:Jugendliche] und [wiki:Kind] vor gesundheitlichen, sittlichen und sonstigen Gefahren zusammengefasst. Schwerpunkte sind dabei unter anderem: [wiki:Jugendschutzgesetz], [wiki:Jugendmedienschutz], [wiki:Jugendhilfe], [wiki:Jugendarbeitsschutz].
JobhopperJobbörseJob sharingJob enrichmentJob enlargementJob RotationJob-SharingJob-RotationJob-EnrichmentJob-Enrichment ist ein Aspekt der Arbeitsstrukturierung im unipersonellen Arbeitsfeld. Die bisherige Tätigkeit eines [wiki:Mitarbeiter] wird um Arbeitsumfänge auf höherem Anforderungsniveau erweitert.
Job-EnlargementIuK-TechnologieIuKIshikawa KaoruIshikawaInvaliditätDas Wort Invalid stammt aus dem Französischen und wurde (im Mittelalter) für die Verwundeten (Les Invalides) eingesetzt, das auf das lateinische invalidus (=kraftlos, schwach, hinfällig) zurückgeht.
IntrinsischInterviewInterne PersonalbeschaffungBei einer internen [wiki:Personalbeschaffung], stellt man Mitarbeiter aus dem eingenen Unternehmen ein, in den man sie befördert. Sie verfügt über die Vorteile einer bereits vorhandenen Kenntnis der Organisation und ihrer Kultur.
Interne KommunikationAls interne [wiki:Kommunikation] wird die verbale und non verbale Kommunikation zwischen Angehörigen einer bestimmten Gruppe oder Organisation verstanden, mit Sinn und Zweck der Optimierung organisatorischer Abläufe, Informationsverbreitung und Austausch.
Interim ManagementInteressenausgleichIntelligenztestEin Intelligenztest (IQ - Test) ist ein Instrument der psychologischen Diagnostik, das eine Messung des "operationalisierten" Konstruktes [wiki:Intelligenz] ermöglicht. Der individuellen Ausprägung der Intelligenz wird ein numerisches Relativ zugeordnet. Durch eine entsprechende Normierung (Alter, etc.) werden die Ergebnisse vergleichbar.
IntelligenzInstitutInseratInnerbetrieblicher SchadensausgleichJeder ist für sein Verhalten verantwortlich. Dieser Grundsatz gilt auch im Arbeitsverhältnis, dem Rechtsverhältnis zwischen [wiki:Arbeitnehmer] und [wiki:Arbeitgeber]. Nach § 276 I 1 BGB hat der Schuldner grundsätzlich Vorsatz und jede Form von [wiki:Fahrlässigkeit] zu vertreten. Es sei denn, es ist „eine mildere Haftung weder bestimmt noch aus dem sonstigen Inhalt des Schuldverhältnisses ... zu entnehmen“, § 276 I 1 BGB.
InitiativbewerbungInformelles LernenInformelles Lernen ist ein relativ neuer Begriff für ein [wiki:Lernen], das außerhalb des formalen Bildungswesens (z.B. [wiki:Volkshochschule] oder [wiki:Schule]) stattfindet.
InformationszeitalterDas Informationszeitalter stellt nach der [wiki:Agrargesellschaft] und dem [wiki:Industriezeitalter] die dritte (Wirtschafts- und) Gesellschaftsform dar.
InformationstheorieDie Informationstheorie ist eine [wiki:Mathematik] Theorie aus dem Bereich der [wiki:Wahrscheinlichkeitstheorie] und [wiki:Statistik], die auf [wiki:Claude Shannon] zurückgeht.
Sie beschäftigt sich mit Begriffen wie [wiki:Information], [wiki:Entropie (Informationstheorie)], [wiki:Informationsübertragung], [wiki:Datenkompression], [wiki:Kodierung], [wiki:Kryptographie] und verwandten Themen.
InformationssystemInformationsmanagementInformationskompetenzInformation engineeringIndustrieIndividualarbeitsrechtDas Individualarbeitsrecht regelt das rechtliche Verhältnis zwischen dem einzelnen [wiki:Arbeitgeber] und dem einzelnen [wiki:Arbeitnehmer].
Indirekte BeteiligungDie indirekte Beteiligung ist eine Form der [wiki:Mitarbeiterbeteiligung] an ihren Unternehmen. Bei dieser sind die Mitarbeiter nicht direkt am Unternehmen beteiligt, sondern indirekt über eine sogenannte Mitarbeiterbeteiligungsgesellschaft.
IncentivesIncentiveDas Wort "Incentive" stammt von dem lateinischen Wort "incendo" und bedeutet "Begeisterung anfachen", "anzünden", "anbrennen", "erleuchten", "erhöhen", "steigern". Das englische Wort "incentive" bedeutet "Anreiz".
ImpressumImplizites WissenImplizites Wissen umfasst unstrukturierte Daten, Fakten und Regeln, die als das [wiki:Know-how] eines [wiki:Experten] in die Lösung einer Aufgabe einfließen. Implizites Wissen liegt in unkodierter Form als intuitives oder auch Handlungswissen vor.
ImmatrikulierenImmatrikulieren: (lat. in ein Verzeichnis eintragen) die Einschreibung in die Studienliste einer [wiki:Hochschule]. Bei nicht ausreichender Leistung oder nicht gezahlten Studiengebühren erfolgt die [wiki:Exmatrikulation].
IdeenmanagementIdeenmanagement ist ein Begriff aus [wiki:Personalwesen] und [wiki:Qualitätsmanagement], der oft synonym mit betriebliches Vorschlagswesen verwendet wird. Früher steckten die Mitarbeiter ihre Ideen für [wiki:Prozessverbesserung] und neue Produkte einfach in einen Zettelkasten. Heute wird Ideenmanagement oft softwaregestützt und [wiki:Intranet] durchgeführt. Ziel des Ideenmanagement ist, Leistungsreserven zu mobilisieren und ein kreatives [wiki:Betriebsklima] zu fördern.
IQIG MetallDie IG Metall (IGM) ist mit knapp 2,8 Millionen Mitgliedern nach Ver.di zweitgrößte Gewerkschaft in der Bundesrepublik Deutschland.
HypochonderAls Hypochonder wird ein Mensch bezeichnet, der übermäßig um seine Gesundheit besorgt ist und geringfügige Körpersignale als Ausdruck schwerer Erkrankungen interpretiert. Eine übertriebene Selbstbeobachtung führt oft zu häufigen Arztbesuchen, wobei auch ausführliche und wiederholte Untersuchungen keine körperliche Ursache der Beschwerden ergeben.
Humberto MaturanaHumberto Maturana (* [wiki:1928] in [wiki:Santiago de Chile]) ist ein [wiki:Chile] [wiki:Biologe] mit dem Schwerpunkt Neurobiologie. Gegenwärtig lebt er in [wiki:Santiago de Chile] und leitet das Institut Matriztica in Santiago, arbeitet dort am Verhältnis der „Biologie der Liebe“ („biologia del amar“) zur Biologie der Erkenntnis („biologia del conocer“), die er beide als sich kreisförmig wechselseitig beeinflussend betrachtet.Maturana studierte ab 1948 [wiki:Medizin] an der [wiki:Universidad de Chile] und ab 1954 [wiki:Biologie]/Anatomie in London/England. Dort entstand erstmals eine Theorie zur Existenz lebendiger Systeme als autonome dynamische Einheiten. Ab 1956 absolvierte er ein Promotionsstudium an der [wiki:Harvard] University, wo er 1958 zum Ph.D. graduierte.
HumankompetenzHumankompetenz oder auch Personalkompetenz bezeichnet die Bereitschaft und Befähigung zur kritischen Selbstwahrnehmung und Selbstbehauptung im beruflichen Kontext verantwortlich und werteorientiert wahrzunehmen.
HumankapitaltheorieHumankapitalDas Humankapital ist das personelle Kapital eines Unternehmens, das vor allem in den Fähigkeiten, dem Wissen, der Leistungsbereitschaft und dem Sozialverhalten der Mitarbeiter zum Ausdruck kommt. Der Begriff, der aus der Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre stammt, beschreibt den Mitarbeiter als einen immateriellen Vermögenswert des Unternehmens.
Human-Capital-ManagementHuman-Capital-Management (HCM) bedeutet, durch optimierte Prozesse und durch eine Vielfalt von Mitarbeiterprogrammen die Mitarbeiter stets weiter zu entwickeln und zu motivieren.
Human ResourcesHuman Resource Management (HRM) ist der Prozess in dem die Leistung der Angestellten kontrolliert und überwacht wird und Maßnahmen ergriffen werden um diese zu steigern.
Human Resource ManagementDas Human Resource Management (engl: Management der Humanressourcen) befasst sich mit dem strategischen Einsatz von Menschen als den zentralen Ressourcen und Produktionsfaktoren eines Unternehmens.
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