SchichtarbeitMit Schichtarbeit oder Schichtdienst wird diejenige Arbeitsform bezeichnet, die notwendig ist, um einen Betrieb länger als für die übliche Tagesarbeitszeit oder gar rund um die Uhr in Gang zu halten.
ScheiternSeit der Welt-Finanzkrise wird auch über das „Scheitern“ geredet. Liegt es am System oder an den Akteuren, die das große Rad gedreht haben? Richard Fuld, der Chef von Lehman Brothers, Hank Greenberg vom Versicherungsunternehmen AIG oder Georg Funke, der ehemalige Vorstandsvorsitzende der deutschen Hypo Real Estate, haben großen Schaden angerichtet. Sie sind gescheitert.
Sarbanes Oxley ActDer am 30. Juli 2002 von US-Präsident George W. Bush unterzeichnete Sarbanes-Oxley Act (SOA) wird als die bedeutendste Änderung der US-Wertpapiergesetze seit dem Securities Act von 1933 und dem Securities Exchange Act von 1934 bezeichnet.
SanktionSanguinikerAls Sanguiniker (von lateinisch: sanguis (Blut), siehe Viersäftelehre) wird in der heutigen Umgangssprache, ausgehend von der [wiki:Temperamentenlehre] der Hippokratiker, ein heiterer, lebhafter und "leichtblütiger" Mensch bezeichnet.
SaisonierSaisonarbeitSabbaticalSUVASCAMPERSCAMPER ist eine von Bob Eberle (1997) entwickelte [wiki:Kreativitätstechnik] in Form einer Checkliste, diese wird bei der Entwicklung von neuen aus bestehenden Produkten eingesetzt werden kann. Auch als Anfangspunkt für [wiki:Laterales Denken] verwendbar.
SCAMMPERRSCAMMPERR ist eine von Michael Michalko entwickelte [wiki:Kreativitätstechnik] in Form einer Checkliste, die bei der Entwicklung von neuen aus bestehenden Produkten eingesetzt werden kann. Sie ist eine Erweiterung der ursprünglich entwickelten [wiki:SCAMPER]-Technik. Auch als Anfangspunkt für [wiki:Laterales Denken] verwendbar.
RuhestandAls Ruhestand bezeichnet man den Zustand in dem sich eine Person nach dem Ende der kontinuierlichen ([wiki:Arbeit (Sozialwissenschaften)]-)Tätigkeit befindet.
Robert S. KaplanRobert S. Kaplan ist ein amerikanischer [wiki:Wirtschaftswissenschaft]. Er lehrt seit 1984 an der [wiki:Harvard] Business School und ist ausserdem [wiki:Ehrendoktor] der [wiki:Universität Stuttgart].
Robert JungkRiteRisikomanagementRigorosumDas Rigorosum ist eine Form der mündlichen [wiki:Promotion (Doktor)]-Prüfung an einer Hochschule.
Retention ManagementRessourcenRessourceRentenversicherungRenteReliabilitätRekruting-MesseRekrutierungReizwortanalyseRehabilitationReengineeringRecrutainmentUnter dem Oberbegriff Recrutainment werden die Bereiche [wiki:EAssessment], Online-[wiki:Personalmarketing] und [wiki:E-Recruiting] zusammen gefasst, wenn diese in einen unterhaltsamen bzw. spielerisch-simulativen Kontext eingebunden sind.
Recruiting-MesseRecruitingRapid E-LearningRapid E-Learning ist ein [wiki:Schlagwort] im Bereich des [wiki:E-Learning]. Es bezeichnet das schnelle Erstellen von Lerninhalten, wobei weniger Augenmerk auf Qualitätsgesichtspunkte gelegt wird.
RahmentarifvertragRadikaler KonstruktivismusRFIDQualitätszirkelQualitätssicherungsnormenMit der Normenreihe EN ISO 9000ff sind [wiki:Norm (Technik)] geschaffen worden, welche die Grundsätze für Maßnahmen zum [wiki:Qualitätsmanagement] dokumentieren.
QualitätssicherungQualitätsprüfungQualitätsprüfung ist Teil des [wiki:Qualitätsmanagement].
QualitätsplanungQualitätsmanagementQualitätslenkungQualitätslenkung ist Teil des Qualitätsmanagement. Nach DIN EN ISO 8402, August 1995, Ziffer 3.4 ist Qualitätslenkung als 'Arbeitstechnik und Tätigkeit, die zur Anwendung kommt, um Qualitätsforderungen zu erfüllen' definiert.
QualitätQualifizierender HauptschulabschlussQualifikation (Personalwesen)QualifikationPädagogikPsychotechnikPsychotechnik ist die Gesamtheit der, in der industriellen, wirtschaftlichen und gewerblichen Sphäre, angewendeten Methoden zur Klärung der Fragen der Berufseignung, Arbeitsplatzzuteilung und Arbeitsleistung. Sie stellt einen Teilbereich der Betriebswissenschaft und der angewandten [wiki:Psychologie] dar.
PsychometrischPsychologiePrüfungsordnungDie Prüfungsordnung für eine [wiki:Prüfung] an einer [wiki:Hochschule] oder einer (Aus-)Bildungseinrichtung legt die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Zwischen- oder Abschlussprüfung fest. Sie regelt die Rechten und Pflichten des Prüflings (z.B. des [wiki:Student]) und der prüfenden Hochschule. Sie ist zumindest an Hochschulen rechtsverbindlich, ihre Auslegung und Einhaltung kann vor einem [wiki:Verwaltungsgericht] eingefordert werden.
PrüfungDas Wort Prüfung (mhd. brüeven im 12. Jahrhundert aus altfrz. prover zu lat. probare für gut/geeignet erachten; verwandt mit engl. prove und, weniger direkt, proof) wird insbesondere in folgenden Zusammenhängen verwendet:
PräsentismusPräsentismus (von Präsenz = Anwesenheit) bezeichnet das Verhalten von [wiki:Arbeitnehmern], die zur Arbeit gehen, obwohl sie sich nicht wohl fühlen oder krank sind - und dort zwar anwesend, aber nicht produktiv sind.
PrämieAls Prämie (v. lat. praemium = Vorteil, Anteil, Gewinn) bezeichnet man eine als Auszeichnung oder Anerkennung gewährte zusätzliche Leistung, bzw. Beiträge zu Versicherungen.
Im Folgenden wird das Wort Prämie in den einzelnen Bereichen, in denen es gebräuchlich ist, genauer erklärt.
ProzessmanagementProvisionEine Provision ist das [wiki:Entgelt] für eine verkäuferische oder vermittlerische Tätigkeit und wird überwiegend vom Kunden z.B. über eine Versicherungsgesellschaft an den Vermittler (meist [wiki:Handelsvertreter] oder Makler) gezahlt.
ProprietärPromotionProjektmanagementProgressive AbstraktionDie Progressive Abstraktion ist eine [wiki:Kreativitätstechnik], bei der durch die Entfernung vom Problem, also einer Veränderung der Perspektive, neue Lösungen gefunden werden sollen.
ProfilingBerufliches Profiling ist die Analyse der Anforderungen einer zu besetzenden Stelle (Stellenprofil) in Verbindung mit der Analyse der relevanten Merkmale der Kandidaten (Kandidatenprofil). Durch den Abgleich zwischen Ergebnis der Anforderungsanalyse und Ergebnis der Kandidatenanalyse (Jobmatch) ergeben sich wichtige Hinweise für die Auswahl des Bewerbers. Es handelt sich im weitesten Sinne um die Anwendung des [wiki:Benchmarking] in der [wiki:Personalwirtschaft].
ProfessorProduktivitätProduktionsfunktionDie Produktionsfunktion gibt in ihrer outputorientierten Form für eine Menge von Inputs <math>( x_1 , ..., x_n )</math> die maximale Outputmenge y an. In der inputorientierten Form hingegen wird zu einem Output der minimale Input angegeben. Es wird dabei unterstellt, daß eine Produktionsfunktion nur den technisch effizienten Rand aller Produktionsmöglichkeiten angibt. Werden jedoch neben Gütern auch Übel und Neutra betrachtet und unterschiedlich mengenabhängige Preise für die Faktoren eingeführt, ist diese Annahme zweifelhaft, da dann technisch ineffiziente Produktionsmöglichkeiten ökonomisch sinnvoll sind.
ProduktionsfaktorProduktionProduktion (v. lat.: producere = hervor führen) ist der vom Menschen bewirkte [wiki:Transformation]-Prozess, der aus natürlichen wie bereits produzierten Ausgangsstoffen unter Einsatz von [wiki:Energie] und [wiki:Arbeitskraft] lagerbare Wirtschafts- oder Gebrauchsgüter erzeugt. Eine umfassende Betrachtung der Produktion erstreckt sich nicht nur auf technologische Gesichtspunkte, sondern auch auf sozio-kulturelle und ethisch-normative Wertvorstellungen über die [wiki:Arbeit (Gesellschaft)], denen sie als einer der grundlegenden Vorgänge zur Deckung der menschlichen Bedürfnisse unterliegt.
PrivatdozentPrincipal-Agent-TheoriePraktikumDer Begriff Praktikum (Plural Praktika) bezeichnet die praktische Vertiefung zuvor erworbener theoretischer Kenntnisse in praktischer Anwendung.
PotenzialanalysePotenzialanalyse - von [wiki:Potenzial] und [wiki:Analyse] - bezeichnet die [wiki:Struktur] Untersuchung des Vorhandenseins bestimmter Eigenschaften (Fähigkeiten).Potenzialanalysen liefern strukturierte Informationen zu Fragen nach der Fähigkeit von Mitarbeitern, [wiki:Ereignisse], [wiki:Mittel] und [wiki:Organisationen]. Sie ist dabei auf die Zukunft ausgerichtet und beantwortet die Frage: Welche Potenziale sind heute schon für morgen vorhanden?
Postkorb-FallstudiePositiv denkenPolitische BildungDie politische Bildung hat ihre Wurzeln in der [wiki:Politikwissenschaft] und der [wiki:Pädagogik]. Das Ziel der politischen Bildung ist je nach der politischen Grundorientierung verschieden.
Poensgen-StiftungDie C.R.Poensgen-Stiftung ist eines der ersten [wiki:Management]-Institute Deutschlands mit Sitz in Düsseldorf. Der Namensgeber Carl Rudolf Poensgen (1863-1946) war langjähriger Präsident der IHK in Düsseldorf. Die Stiftung führt seit der Gründung 1956 Seminare und Weiterbildungsveranstaltungen für Führungskräfte durch, um die Personalentwicklung in der Wirtschaft auch außerhalb der Unternehmen zu fördern.
PlanspielPlanspiele simulieren einen [wiki:Ausschnitt] einer [wiki:Wahrnehmung] [wiki:Realität] eines [wiki:Modell].
PhlegmatismusPhlegmatikerAls Phlegmatiker - von griech.: phlegma (Schleim, siehe Viersäftelehre) - wird ein Mensch bezeichnet, der langsam, ruhig, schwerfällig ist. Dem Phlegmatiker sei häufig "alles egal".
PhDPflegeversicherungPflegedienstleitungPflegedienstleitung ist die Bezeichnung für die einzelne leitende Pflegekraft (weibl./männl.) oder mehrere Personen, die gemeinsam die Leitung der Pflegenden im Krankenhaus, Altersheim/Pflegeheim oder einem ambulanten Pflegedienst ausüben. Der Aufgabenbereich der Pflegedienstleitung (abgekürzt: PDL) betrifft die pflegerische Versorgung der Kundinnen bzw. Patientinnen, die Mitarbeitenden aller Qualifikationsstufen, die Kooperation mit anderen Arbeitsbereichen des Arbeitgebers (Schnittstelle zu), die Kooperation mit anderen Dienstleistern (z. B. externen Arztpraxen, Apotheken, Essen auf Rädern).
Früher war dies die Oberschwester, in kirchlichen Einrichtungen evtl. die Mutter Oberin. In modernen Großeinrichtungen sind es heute die Mitglieder der Pflegedirektion bzw. des Leitungsteams.
Eine vorgeschriebene und einheitliche [wiki:Ausbildung] zu dieser Tätigkeit gibt es in Deutschland nicht. Das Wort Pflegemanagement ist in der BRD bisher nur für die Studiengänge an Hochschulen üblich. Die Leitungstätigkeit selbst wird damit nicht bezeichnet. Die verschiedenen Berufsverbände streben eine akademische Aus- bzw. Weiterbildung zu dieser Aufgabe an.
Peter F. DruckerPeter DruckerPeter-PrinzipPersönlichkeitstestsPersönlichkeitstestPersönlichkeitskompetenzPersonenbezogene DatenPersonenbezogene Daten sind Angaben über eine bestimmte oder eine bestimmbare Person.
Der Begriff entstammt dem [wiki:Datenschutz]. Die Datenschutzgesetze der deutschsprachigen Staaten definieren den Begriff jedoch unterschiedlich.
PersonalzeitwirtschaftPersonalzeiterfassungUnter Personalzeiterfassung (PZE) versteht man die Erfassung der Arbeitszeit von Beschäftigten durch Maschinen. In früheren Zeiten wurden dafür [wiki:Stechuhr] verwendet.
PersonalwirtschaftPersonalwirtschaft (auch [wiki:Personalwesen]) bezeichnet den Bereich der [wiki:Betriebswirtschaft] der sich um den planmäßigen Umgang mit dem [wiki:Produktionsfaktor] Arbeit bemüht.
PersonalwesenPersonalwesen (auch Personalwirtschaft, Personalmanagement oder engl. Human Resource Management, Abk.: HRM) bezeichnet den Bereich der [wiki:Betriebswirtschaft], der sich um den planmässigen Umgang mit dem [wiki:Produktionsfaktor] [wiki:Arbeit (Ökonomie)] bemüht. Moderne Unternehmen beziehen neben den Normierungen und der Gestaltung von Geschäftsprozessen auch die Interaktion sowie dieAktion und Emotion ein, da eine realistische Vorgehensweise dem [wiki:Eisbergmodell] folgen muss.
PersonalverwaltungPersonalverwaltung bezeichnet die administrativen, routinemäßigen Aufgaben des Personalbereichs ( im Gegensatz zur [wiki:Personalpolitik]).
PersonalvertretungDie Personalvertretung (Personalrat) ist die Vertretung der Beschäftigten ([wiki:Arbeiter], [wiki:Angestellte], [wiki:Beamte]) einer Dienststelle der öffentlichen Verwaltung (in [wiki:Bundesrepublik Deutschland], [wiki:Bundesland (Deutschland)], [wiki:Gemeinde], sonstigen [wiki:Körperschaft des öffentlichen Rechts] und [wiki:Anstalt des öffentlichen Rechts] des öffentlichen Rechtes), vergleichbar mit der Arbeitnehmervertretung in den Betrieben der Privatwirtschaft ([wiki:Betriebsrat]). Das Recht der Personalvertretung wird in den [wiki:Personalvertretungsgesetz] des Bundes und der [wiki:Bundesländer] geregelt.
PersonalvermittlerAls Personalvermittler wird bezeichnet, wer gewerbsmäßig offene Stellenangebote akquiriert, ein Besetzungsbild anfertigt, dieses mit vorhandenen Bewerbern abgleicht, ggf. ein sog. [wiki:Profiling] durchführt und versucht, Anbieter und Nachfrager zu einem Vertragsabschluss für ein Beschäftigungsverhältnis zu führen. Dieser Artikel legt den Schwerpunkt auf die private Personalvermittlung.
PersonalselektionPersonalrisikoPersonalrisikenPersonalrisiken sind Gefahren, die Unternehmen in Zusammenhang mit ihrem Personal drohen können.
PersonalreduzierungDie Personalreduzierung umfasst alle Maßnahmen, mit denen eine personelle [wiki:Überdeckung] in quantitativer, qualitativer, örtlicher und zeitlicher Hinsicht abgebaut wird.
PersonalratPersonalportfolio