WissensnetzwerkWissensmanagementWissensmanagement (englisch Knowledge Management oder Information engineering) bezeichnet eine Richtung der aktuellen Managementlehre, die darauf abzielt, in Organisation vorhandenes Wissen zur Erreichung der Unternehmen optimal einzusetzen und zu entwickeln.
WissenslandkarteWissensgesellschaftWissenschaftstheorieDie Wissenschaftstheorie ist ein Bereich der [wiki:Philosophie], der sich mit der [wiki:Wissenschaft] und ihrer Arbeitsweise beschäftigt. Wesentlich bei der näheren Bestimmung einer Wissenschaft ist die Frage nach ihrem Gegenstand, dem [wiki:Materialobjekt], sowie nach ihrer methodischen Vorgangsweise, dem [wiki:Formalobjekt]. Die Wissenschaftstheorie beschäftigt sich insbesondere mit der [wiki:Erkenntnistheorie], also der Frage, wie aus [wiki:Beobachtung] und [wiki:Schlussfolgerung] [wiki:Erkenntnis] gewonnen werden kann. Das allgemein anerkannte Vorgehen, das sich hierfür bewährt hat, ist als [wiki:Wissenschaftliche Methode] bekannt.
WissenWirtschaftspsychologieDas Forschungsgebiet der Wirtschaftspsychologie (engl. economic psychology, behavioral economics, business psychology) beschäftigt sich mit dem subjektiven Erleben und dem Verhalten von Menschen im ökonomischen Umfeld sowie den sozialen Zusammenhängen.
WirtschaftsmediationWirtschaftsgeographieWilliam Edward DemingWillenserklärungWikiquetteWikipediaWikiWiderrufWichtiger GrundDie Kündigung aus wichtigem Grund, auch außerordentliche Kündigung genannt, hat besonders im [wiki:Arbeitsrecht] und im [wiki:Mietrecht] praktische Bedeutung.
WhiteboardWettbewerbsvorteilWettbewerbsverbotUnter Wettbewerbsverbot wird im deutschen Arbeitsrecht die Einschränkung der wirtschaftlichen Betätigung mit Rücksicht auf ein bestehendes oder vergangenes Arbeitsverhältnis verstanden.
WettbewerbsstrategieDer Begriff entstammt der [wiki:Industrieökonomik] (Industrial Organization) als [wiki:Teildisziplin] der [wiki:Wirtschaftswissenschaft].
Unter "Wettbewerbsstrategie" versteht man Ziel-Mittel-Kombinationen, die dem wettbewerblichen Umfeld ([wiki:Wettbewerbskräfte]) adäquat sind. Der Hauptaugenmerk richtet sich dabei auf die [wiki:Wettbewerb]; Ziel ist eine gefestigte Branchenposition.
WerktagEin Werktag ist in der Wochenstruktur des Kalendariums ein Tag, an dem üblicherweise gearbeitet wird.
WerkstückAls Werkstück bezeichnet man einzelne [wiki:Bauteil] (seltener bereits montierte Baugruppen), die in irgendeiner Form bearbeitet werden. Die Bearbeitungsmethode selbst spielt keine Rolle.
WerbungskostenWerbungskosten im Sinne des [wiki:Einkommensteuergesetz] sind Aufwendungen zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen. Sie sind bei der [wiki:Einkunftsart] abzuziehen, bei der sie erwachsen sind.
Entscheidend dabei ist ein objektiver Zusammenhang mit der Einkunftsart und nicht etwa eine subjektive Notwendigkeit.
WeiterbildungWeihnachtsgeldWechselschichtWechselschicht ist ein [wiki:Arbeitszeitmodell], das auf der [wiki:Schichtarbeit] basiert.
WebforumEin Webforum ist ein [wiki:Diskussionsforum] auf einer Website. Es ist eine Alternative zu den bereits älteren Medien wie Usenet oder früher gebräuchlicher [wiki:Bulletin Board System] sowie [wiki:Mailingliste].
Web Based TrainingWeb Based Training (WBT) ist ein Oberbegriff, unter dem sich [wiki:Internet] Lernumgebungen unterordnen lassen.
Web 2.0Walt-Disney-MethodeWaldorfschuleVorstellungsgesprächVorstandDer Vorstand ist die operative Leitung einer [wiki:Organisation], beispielsweise eines [wiki:Unternehmen] oder eines [wiki:Verein].
Die meisten Organisationen sind in der Gestaltung des Vorstandes frei, in den meisten größeren Unternehmen finden sich im Vorstand jedoch ein [wiki:Vorsitzender] und mehrere Mitglieder, beispielsweise die Leiter verschiedener Produktionsbereiche/Divisionen oder verschiedener Aufgabenbereiche.
VorsorgepauschaleHat ein Steuerpflichtiger [wiki:Arbeitslohn] bezogen, wird für die [wiki:Vorsorgeaufwendungen] eine Vorsorgepauschale abgezogen, wenn der Steuerpflichtige nicht Aufwendungen nachweist, die zu einem höheren Abzug führen.
VorsorgeaufwendungenVorsitzenderDie Bezeichnung Vorsitzender wird in der Öffentlichkeit am häufigsten für einen Parteichef oder den Leiter eines großen Gremiums - beispielsweise einer Kommission oder eines Aufsichtsrates - verwendet.
VorruhestandVorlesungAls Vorlesung bezeichnet man eine [wiki:Unterricht] an einer [wiki:Hochschule]. Sie wird meistens von einem [wiki:Professor] oder [wiki:Dozent] gehalten. Der Begriff Vorlesung stammt aus der Zeit, in der [wiki:Buch] für die meisten [wiki:Student] zu teuer waren und die Vorlesung hauptsächlich darin bestand, dass der Dozent ein Buch vorlas.
VorgesetzterEin Vorgesetzter ist eine Person, der innerhalb einer Organisation die [wiki:Befugnis] erteilt wurde, Anordnungen an nachgeordnetes Personal zu erteilen.
Ein Vorgesetzter hat die Aufgabe, Ziele für die Gruppe zu formulieren, diese zu verwirklichen und die Mittel hierzu auch unerwarteten Situationen anzupassen. Vorgesetzte wirken nicht nur nach außen, sondern regeln auch das Verhalten der Gruppenmitglieder und überwachen die Gruppennormen ([wiki:Mitarbeiterführung]).
VolontäreVoice-over-IPDie IP-Telefonie, auch als Voice over IP (kurz VoIP) bekannt, ist das Telefonieren über ein Computernetzwerk auf der Grundlage des [wiki:Internet Protocol]. Wird die IP-Telefonie genutzt, um Gespräche über das Internet zu führen, spricht man von Internettelefonie.
VisionVirtuelles SelbstcoachingVirtuelles KlassenzimmerVirtuelles CoachingVirtuelle RealitätVirtuellVilfredo ParetoVilfredo Frederico Pareto (gebürtig Wilfried Fritz Pareto; * 15. Juli 1848 in Paris, † 19. August 1923 in Céligny) war ein italienischer Ingenieur, [wiki:Ökonom] und [wiki:Soziologe]. Die "[wiki:Pareto-Verteilung]" und das "[wiki:Pareto-Optimum]" der Volkswirtschaftslehre sind nach ihm benannt. Er arbeitete insbesondere zu den Themen [wiki:Ideologie], [wiki:Systemwechsel] und [wiki:Elite].
Videokonferenz über IP[wiki:En:Videoconference][wiki:Fr:Visioconférence]Eine Videokonferenz ist eine audiovisuelle Telekommunikationstechnologie, das heißt sie überträgt (Bewegt-) Bild und Ton zwischen zwei oder mehr Standorten. Die Anlagen bestehen im Wesentlichen aus Kamera und Mikrophon als Eingabegeräte sowie Bildschirm und Lautsprecher als Ausgabegeräte.
VerwaltungsaktDer Verwaltungsakt bezeichnet eine Form des Handelns staatlicher oder hoheitlicher Organe, die einzelne Fragen im Verhältnis zwischen Bürger und Staat für beide Seiten rechtlich verbindlich festlegt. Das ist jede Verfügung, Entscheidung oder sonstiges hoheitliches Handeln, das die unten genannten Voraussetzungen erfüllt. Eine in der Praxis häufig anzutreffende Form von Verwaltungsakten sind behördliche [wiki:Bescheid]. Aber auch Maßnahmen, bei denen man nicht auf den ersten Blick einen Verwaltungsakt vermuten würde, sind darunter zu zählen. So zum Beispiel auch die Handzeichen eines Polizisten.
Verwaltungs-BerufsgenossenschaftVersetzung (Arbeitsrecht)Eine Versetzung im Sinne des [wiki:Arbeitsrecht]s ist die Zuweisung eines anderen Arbeitsbereichs, die voraussichtlich die Dauer von einem Monat überschreitet, oder die mit einer erheblichen Änderung der Umstände verbunden ist, unter denen die Arbeit zu leisten ist (§ 95 Abs. 3 BetrVG). Unter Arbeitsbereich ist der konkrete Arbeitsplatz einschließlich seiner Beziehungen zur betrieblichen Umgebung in räumlicher, technischer und organisatorischer Hinsicht zu verstehen (BAG, Urteil vom 7.November 2002, 2 AZR 650/00).
VersetzungVerminderte ErwerbsfähigkeitDie Verminderte Erwerbsfähigkeit bezeichnet einen krankheits- bzw. behinderungsbedingten physischen bzw. psychischen Zustand, der die Fähigkeit eines Menschen, seinen Lebensunterhalt mit der Ausübung einer beruflichen Tätigkeit zu verdienen, einschränkt.
VerkaufstrainerVergütungVereinbarkeit von Familie und BerufDie Vereinbarkeit von Familie und Beruf bezieht sich auf die Möglichkeiten für Erwachsenen im arbeitsfähigen Alter, sich zugleich [wiki:Beruf] und [wiki:Karriere] einerseits und dem Leben in der Familie und der Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Personen andererseits zu widmen, und auf die Schwierigkeiten, die dabei auftreten können.
VerdachtskündigungDer [wiki:Arbeitgeber] spricht gegenüber seinem [wiki:Arbeitnehmer] eine Verdachtskündigung aus, wenn er den Verdacht hat, dieser könne eine strafbare Handlung oder eine schwerwiegende Pflichtverletzung begangen haben.
Variable VergütungValiditätValidierungUrlaubsgeldUrlaubsbescheinigungEine Urlaubsbescheinigung muss der [wiki:Arbeitgeber] dem [wiki:Arbeitnehmer] bei Beendigung des [wiki:Arbeitsverhältnis] ausstellen.Sie dient dazu, den nachfolgenden Arbeitgeber über die Urlaubsdaten in Kenntnis zu setzen, damit er beurteilen kann, wieviel [wiki:Urlaub] er seinem neuen Arbeitnehmer noch zu gewähren hat.
UrlaubsabgeltungUrlaub ist die Zeit, die der [wiki:Arbeitnehmer] von seinem Arbeitsplatz mit der Genehmigung des [wiki:Arbeitgeber] fernbleiben kann. Dabei gibt es bezahlten oder unbezahlten Urlaub. Er soll der Erholung dienen.
Das Wort Urlaub kommt vom Altmitteldeutschen Wort für "Erlaubnis". So fragten im frühen Mittelalter Ritter ihren Lehnsherren um "Urlaub", um in eine Schlacht zu ziehen.
UrlaubUnzuverlässigkeitUnterstützungskasseBei einer Unterstützungskasse handelt es sich um eine eigenständige soziale Einrichtung, die Versorgungsleistungen im Rahmen der [wiki:Betriebliche Altersversorgung] für [wiki:Unternehmen] gewährt. Sie ist einer der durch das [wiki:Betriebsrentengesetz] ([wiki:BetrAVG]) anerkannten [wiki:Durchführungsweg] der betrieblichen Altersversorgung in [wiki:Deutschland].
UnternehmerUnternehmenszieleDas Unternehmensziel gibt vor, nach welchen Entscheidungsregeln die Unternehmung handeln soll.
UnternehmenszielUnternehmenstheaterUnternehmenskulturUnternehmenskultur ( gleichbedeutend mit dem "Corporate Behaviour" = "Unternehmensbenehmen" ) bezeichnet das Verhalten der Mitarbeiter und Führungskräfte untereinander und gegenüber Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und neuen Mitarbeitern.
UnternehmensführungManagement (deutsch Leitung, Führung; von lateinisch "manum agere"="an der Hand führen") entspricht im betriebswirtschaftlichen Zusammenhang der Betriebsführung (synonym: Unternehmensführung.
UnternehmensberaterAls Unternehmensberater (auch Unternehmensberatung, englisch consultancy) bezeichnen sich Dienstleistungsunternehmen, die dem [wiki:Management] ihrer Kunden als Expertisegeber für Problemlösungen zur Seite stehen. Ein Mitarbeiter eines solchen Dienstleisters wird ebenfalls Unternehmensberater (denglisch Consultant) genannt.
UnternehmenUnterbesetzungEine Unterbesetzung ist die [wiki:Personalwesen] Besetzung von [wiki:Arbeitsplatz] im Untersoll, d. h. ein Mitarbeiterstamm übernimmt die Aufgaben nicht vorhandener - jedoch eigentlich benötigter - Mitarbeiter.
Unproduktive ArbeitUnproduktive Arbeit – besser als nichtproduktive Arbeit bezeichnet – ist umgangssprachlich Arbeit, die das dem Arbeitenden gesteckte Hauptziel nicht fördert. In der marxistischen Terminologie ist sie hingegen eine Arbeit, die keinen Mehrwert erarbeitet, sondern aus der Revenue bezahlt wird.
UnkündbarkeitHat ein [wiki:Arbeitnehmer] den Status der Unkündbarkeit (z.B. durch langjährige [wiki:Zugehörigkeit] erworben) so kann er nicht mehr [wiki:Kündigung] werden. Der Gesetzgeber sieht jedoch Unkündbarkeit nur für bestimmete Personengruppen vor ([wiki:Sonderkündigungsschutz]). Die Unkündbarkeit bei langjähriger Betriebszugehörigkeit ergibt sich aus Arbeits- und Tarifverträgen.
UniversitätUniversitäten (vom [wiki:Lateinische Sprache] Wort universitas, Gesamtheit), das heißt [wiki:Wissenschaft] [wiki:Hochschule]) sind diejenigen öffentlich-rechtlichen [wiki:Körperschaft], an denen die Wissenschaften vollständig und in systematischer Ordnung gelehrt und von denen auch die höchsten wissenschaftlichen Würden (Grade) erteilt werden.
Unfallversicherung1) Unfallversicherung - Versicherung zur Deckung von Körperschäden durch Unfall, meist auf eine bestimmte Summe abgeschlossen, Angebot der freien Versicherungswirtschaft. Ein Beispiel ist die [wiki:Bauhelfer-Unfallversicherung].
2) Die gesetzliche Unfallversicherung (UV) ist Bestandteil (Versicherungszweig) der gegliederten [wiki:Sozialversicherung]. Sie hat ihre Grundlage im Sozialgesetzbuch – Siebtes Buch – (SGB VII) vom 7. August 1996 (BGBl. I S. 1254) sowie der in dessen Ausführung erlassenen Berufskrankheitenverordnung (BKV) vom 21. Oktober 1997 (BGBl. I S. 2633). Eingeführt wurde die Unfallversicherung erstmals im Rahmen der Otto von Bismarck’schen Sozialgesetzgebung (“Arbeiterversicherung”) zum 1. Januar 1885. Siehe auch: [wiki:Geschichte der Sozialversicherung in Deutschland].
UnfallkasseUmstrukturierungUmstrukturierung oder Restrukturierung ist ein Vorgang hauptsächlich in Wirtschaftsunternehmnen oder Institutionen, die aktuellen Geschäftsprozesse und betrieblichen Strukturen neu zu gestalten, meistens mit dem Ziel, das Kosten-Nutzen-Verhältnis zu verbessern.In der Regel setzt sich eine Umstrukturierung aus mehreren einzelnen Umstrukturierungsmaßnahmen zusammen, deren Zusammenwirken das Ziel erreichen soll.
UmschulungUmlageverfahrenDas (Kapital-)Umlageverfahren ist eine Methode zur Finanzierung von Sozialversicherung, speziell der Altersvorsorge, aber auch von Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung.
TätigkeitserweiterungJob-Enlargement ist ein Aspekt der Arbeitsstrukturierung.
TutoriumTutorTrennungsgesprächWer als Mitarbeiter von der Betriebsschließung aus der Zeitung oder aus dem Fernsehen erfährt, fühlt sich schlecht behandelt. Zu einer fairen Trennung gehört auch ein persönliches Gespräch, in dem der Vorgesetzte die Gründe erläutert, die zum Wegfall des Arbeitsplatzes geführt haben.
Transaktionsanalyse[wiki:En: Transactional analysis]Die Transaktionsanalyse (TA) bezeichnet eine aus der [wiki:Psychoanalyse] abgeleitete Theorie und ein daraus folgendes [wiki:Psychotherapie], dessen Begründer der amerikanische Psychiater [wiki:Eric Berne] (1910-1970) ist.
Training on the jobTraining off the jobTrainingTrainerTrainer (engl. to train: ausbilden; dressieren) ist ein überwiegend im Sport oder in der [wiki:Weiterbildung] gebrauchter Ausdruck. Der entsprechende deutsche Begriff lautet Übungsleiter.
TraineeTrainartTotal Quality ManagementDas verbreitetste TQM-Konzept in Deutschland ist das [wiki:EFQM-Modell für Business Excellence] der European Foundation for Quality Management. Dieses Modell hat einen ganzheitlichen, ergebnisorientierten Ansatz.Die Kriterien dieses Modells werden zur Vergabe des wichtigsten deutschen Qualitätspreis, des [wiki:Ludwig Erhard Preis] herangezogen.
Total CompensationTokenismusTokenismus oder "Tokenism" - von engl. "token", einem Zeichen, Anzeichen, einer symbolischen Geste, auch einem Jeton oder Spielstein ("Quotenausländer", "Quotenfrau" usw.) - bezeichnet eine (Personal-)Politik oder Praxis, die Mitgliedern einer Minderheitengruppe oder anderweitig Benachteiligten in beschränkter Zahl, rein zum Vorzeigen nach außen, eine Anstellung, Beförderung auf exklusive Positionen oder Aufnahme in elitäre Vereine und Organisationen gewährt.
Tilmag-MethodeDie Tilmag-Methode (Transformation Idealer Lösungselemente durch Matrizen der Assoziations- und Gemeinsamkeitenbildung) ist eine [wiki:Kreativitätstechnik], die vom Battelle-Institut, Frankfurt am Main, entwickelt wurde.
Text Based Traning