HR Pedia

HRM.de ist ein Online-Netzwerk für Personaler und ein Wissensportal für das Human Resource Management. hrm.de bietet Fachartikel, Hr-jobs, Studien, MP3s von Vorträgen sowie Checklisten oder Formulare.

Training near the Job

Training near the Job ist eine Weiterbildungsmethode, die die Vorteile von Training on and off the Job in sich vereinen soll. Der Lernprozess findet nicht am Arbeitsplatz statt. Dennoch ist das Ziel, dass die Lernenden konkrete Problemlösungen und Verbesserungsmöglichkeiten für ihre Berufspraxis erarbeiten.

$wikiSummary

Da die [wiki:Weiterbildung] dabei von der unmittelbaren Arbeitstätigkeit abgekoppelt ist, gehen Experten davon aus, dass die Teilnehmer die Lernprozesse besser systematisieren und didaktisch reflektieren können. Durch die Anbindung an Arbeitplatzthemen ergeben sich für die Lernenden zudem gute Transfermöglichkeiten zwischen Theorie und Praxis.

Typischerweise richten sich Instrumente von Training near the Job an Führungs- oder Nachwuchsführungskräfte. Am häufigsten kommen [wiki:Qualitätszirkel], [wiki:Lernstatt], [wiki:Ausbildungswerkstatt], Projektgruppenmitarbeit und [wiki:Coaching] zum Einsatz. $wikiCategoryLinks

Vertrauensarbeitszeit
Die Abschaffung von Stechuhren und anderen Mitteln zur Kontrolle der Arbeitszeit allein ist noch keine Vertrauensarbeitszeit. Was charakterisiert Vertrauensarbeitszeit? Wie können Unternehmen und Mitarbeiter davon profitieren?

Arbeitgeberattraktivit%C3%A4t
Erfolgreiche Unternehmen nutzen die Krise, um Arbeitgeberattraktivität aufzubauen. Was können vorausschauende Arbeitgeber auch in schwierigen Zeiten tun, um attraktiv für Bewerber und Mitarbeiter zu werden und zu bleiben?

Outdoor-Training
Outdoor Training: Innovative Führungskräfte-, Personal-, Team- und Unternehmensentwicklung. Eigentlich sagt der Begriff "Outdoor Training" doch schon alles: Das Lernen findet nicht "on the job" statt und auch nicht im Seminarraum, sondern draußen in der freien Natur. Nicht mehr und auch nicht weniger? Doch, denn mit Outdoor Trainings verbinden sich durchaus unterschiedliche Lernmethoden.

Effectuation
Effectuation (aus dem Englischen, übersetzt etwa „herbeiführen“, „bewirken“) ist eine Forschungsrichtung der globalen Entrepreneurforschung, die beschreibt, wie erfahrene Unternehmer in unsicheren Situationen Probleme lösen und Entscheidungen fällen. Im Unterschied zur kausalen Logik, geht der Ansatz der Effectuation davon aus, dass die Zukunft nicht vorhersagbar, sondern durch menschliches Handeln gestaltbar ist.

Bossing
Mobbing hat viele Gesichter. Der Terror am Arbeitsplatz kann sich zwischen den Geschlechter, den Generationen oder Konkurrenten auf gleicher Hierarchieebene abspielen. Beim Bossing sind es jedoch die Führungskräfte, die es auf ihre Mitarbeiter abgesehen haben.

Zeitwertkonto
Ein Zeitwertkonto (in den Gesetzen auch „Wertguthaben“ genannt) ist ein betriebliches Arbeitnehmerkonto zur Flexibilisierung der Lebensarbeitszeit. Während herkömmliche Arbeitszeitkonten oder Gleitzeit auf eine kurzfristige Flexibilisierung angelegt sind, sieht ein Zeitwertkonto neben längeren Freistellungsphasen auch vor, dass Mitarbeiter vor dem Ruhestand ihre Wochenarbeitszeit reduzieren können.

Social+Media


Beteiligungsmodelle
http://www.baumgartner.de/content/wert-_und_kennzahlenorientierte_beteiligung.pdf

Bullshit
Hochtrabend und aufgeblasen kommt vieles daher, was man als "Bullshit" bezeichnet. Gemeint ist: Gewäsch, Schönreden, Gefasel, Humbug, Bockmist, Quatsch mit Soße. Bullshitten, so der amerikanische Soziologe Harry Frankfurt, komme dem Bluff näher als der Lüge.

On-Site-Management
On-Site-Management (wörtlich: Vor-Ort-Management) ist eine Weiterentwicklung der Einzelarbeitnehmerüberlassung. Wenn Unternehmen mehrere Zeitarbeiter einsetzen – möglicherweise von verschiedenen Zeitarbeitsfirmen – bieten inzwischen einige Personaldienstleister ein solches Management vor Ort für die komplette Organisation und Koordination.

Muße
Das Wort "Muße" klingt fremd und altmodisch in einer Arbeits- und Konsumgesellschaft. Heute haben wir andere Begriffe: Hobby, Freizeit, Urlaub, Nichtstun. Doch eigentlich bedeutet >Muße< mehr als das.

Drehtür-Effekt
Der Begriff Drehtür-Effekt beschreibt bildhaft einen schnellen Wechsel zwischen zwei Zuständen, der meist mit der Rückkehr in den Ursprungszustand endet. In der Zeitarbeit ist beispielsweise von einem Drehtür-Effekt die Rede, wenn Unternehmen Mitarbeiter entlassen, um sie über hauseigene Verleihfirmen zumeist zu günstigeren Bedingungen zurückzuholen.

ELENA-Verfahren
ELENA ist eine Abkürzung, die für "ELektronischer EntgeltNAchweis" steht. Dahinter steckt ein Verfahren, mit dem Einkommensnachweise auf elektronischem Wege übertragen werden sollen. Mithilfe einer Chipkarte, die über ein integriertes Zertifikat zur Erstellung elektronischer Signaturen verfügt, sollen Behörden nach Berechtigung durch den Antragsteller die Verdienstangaben ohne Papierbescheinigungen abrufen können.

HPI
Der HPI (Human Potential Index) ist eine Initiative des Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Dem HPI liegt ein Online-Fragebogen zugrunde, der anhand verschiedener Indikatoren die Werttreiber im Human-Capital-Management veranschaulichen soll. Die Erhebung könnte zukünftig als Steuerungsinstrument für Unternehmen und als Bewertungsgrundlage für Finanzintermediäre zum Einsatz kommen.

Talentmanagement
Begriff ist an anderer Stelle bereits vorhanden:

Prekariat
Der Begriff „Prekariat“ ist ein Neologismus der Soziologie, der sich aus den Worten „prekär“ und „Proletariat“ zusammensetzt. Gemeint ist eine soziale Gruppierung, die unter unsicheren Arbeitsverhältnissen lebt. Dazu können einfache Arbeiter und Angestellte, Zeitarbeiter, einkommensschwache Selbständige oder Langzeitarbeitslose gehören. Ein Gegenpol dazu bildet die Wissenselite, die im Personalmanagement häufig im Mittelpunkt steht.

Web 3.0
Der Begriff Web 3.0 - oder auch "Semantisches Web" - bezeichnet neue Instrumente des World Wide Web, die darauf abzielen, die Bedeutung von Informationen für Computer verwertbar zu machen.

Juristendeutsch
Die Sprache der Juristen ist abstrakt und häufig für Nichtjuristen unverständlich. Das Problem mit der Unverständlichkeit lasse sich lösen, so der Rechts-Professor Uwe Wesel. Leider ist davon in den Gesetzen, Urteilen und in Verträgen nichts zu spüren. In einem Rechtsstaat können die mündigen Bürger verlangen, dass juristische Texte allgemeinverständlich formuliert sind.

Entscheidungen
Der französische Philosoph Rene´ Decartes hat bei Entscheidungen der Vernunft den Vorzug gegeben („Ich denke, also bin ich“), Alexander durchschlägt den Gordischen Knoten mit seinem Schwert, Julius Caesar trifft die unwiderrufliche Entscheidung, den Rubikon zu überschreiten, Kolumbus fand eine verblüffend einfache Lösung für ein unlösbar scheinendes Problem, ein Ei zum Stehen zu bringen und Sigmund Freud war der Auffassung, dass Handlungen und Entscheidungen durch das Unterbewusstsein beeinflusst würden.

Spiegelneuronen
Spiegelneuronen (= Nervenzellen) ermöglichen es Menschen, sich in andere hineinzuversetzen. Wir überwinden die Barriere zwischen uns und unserem Gegenüber. Erst dadurch, dass wir die Gefühle anderer, wie Ekel, Schmerz, Freude, miterleben, können wir sie unmittelbar verstehen. Danach ist[wiki:Empathie] kein abstraktes kognitives Konstrukt, sondern fest in unserem Gehirn verankert. Die Fähigkeit zur Imitation, zur Spiegelung unserer Außenwelt, war vermutlich wesentlich für die Entwicklung der menschlichen Kultur.

Führungsleistung im Arbeitszeugnis
Im Arbeitszeugnis wird die Leistung und das Arbeitsverhalten beurteilt. Bei der Beurteilung der Leistung bei Führungskräften zählt das Führungsverhalten zur Leistung, daher auch der Terminus "Führungsleistung". Fehlt im Arbeitszeugnis einer Führungskraft eine Aussage darüber, ist das Zeugnis nicht vollständig. Der Zeugnisempfänger kann eine Berichtigung verlangen.

HR PediaKategorien


Mustertexte
Es ist zeitsparend und effizient, immer wiederkehrende Texte in einer elektronischen Textsammlung abrufbar zu speichern. Außerdem sind diese Vorlagen für Briefe und Verträge in einer klaren, präzisen und verständlichen Sprache formuliert.

Gentelmen's agreement
Dieses Agreement ist immer dem Artikel beizufügen, sobald dieser seine Basis aus dem deutschsprachigen Wikipedia bezieht.

Glokalisierung
Glokalisierung ist ein Kunstwort aus zwei gegensätzlichen Begriffen: Globalisierung und Lokalisierung. Dahinter verbergen sich Prozesse, die versuchen diese beiden Aspekte miteinander zu verbinden. Dabei ist die „Glokalisierung“ letztendlich die Art und Weise, wie sich die Globalisierung auf lokaler Ebene an verschiedenen Standorten auswirkt.

Gaming Simulation
Planspiele simulieren einen Ausschnitt der „Realität“ im Modell. Unternehmen setzen Planspiele dazu ein, ihre Mitarbeiter – insbesondere angehende Führungskräfte – auf den Umgang mit komplexen Systemen vorzubereiten. Derzeit setzt sich dafür immer mehr der englischsprachige Planspielbegriff „Simulation Gaming“ durch. Die Anwendungsgebiete gehen dabei über klassische Planspiele hinaus.

Hr-pediaÜber hr-pedia
[wiki:Hr-pedia] ist eine deutschsprachige [wiki:Enzyklopädie] für Personalwesen, die von Freiwilligen auf der ganzen Welt aufgebaut wird. Ihre Inhalte dürfen dauerhaft frei kopiert und verbreitet werden.hr-pedia wurde am 21.September 2004 gestartet und umfasst derzeit 1.078 Artikel und basiert auf dem Gedanken von [wiki:Wikipedia]. Alle können Ihr Wissen einbringen – machen Sie mit - die [wiki:Ersten Schritte] sind ganz einfach!

Hr-pediaSpielwiese
Schon beim Erstkontakt zum potentiellen Mitarbeiter können Firmen viel erreichen - oder einiges verspielen. Im Regelfall überlässt ein Bewerber den Personalabteilungen umfangreiche Informationen über die eigenen Person und erwartet im Gegenzug dafür von den Unternehmen eine entsprechende Reaktion: Eine Eingangsbestätigung oder ein Zwischenbescheid, der die Wartezeit überbrückt und Auskunft über weitere Schritte erteilt. Dieses Bestätigungsschreiben macht nun unter der Bezeichnung „Aperitif-Brief“ die Runde, denn es soll wirken wie ein guter Aperitif: Vorfreude wecken. Einladen zu mehr.

Leadership+Branding
Leadership Branding ist ein Organisationsentwicklungsprozess mit dem Ziel, die Führung eines Unternehmens und die Führung der Mitarbeiter markenorientiert zu gestalten. Leadership Branding ist die Entwicklung einer markenkonformen Unternehmens- und Mitarbeiterführung und trägt dazu bei, dass Führung und die Unternehmensmarke (engl. Corporate Brand) zusammenpassen. So verstanden ist Leadership Branding ein Wertschöpfungsfaktor der Orientierung gibt und Unternehmensmarken stärkt.

Storytelling (Methode)
$wikiSummary Storytelling (deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Erzählmethode, mit der explizites, aber vor allem implizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben und aktives Zuhören aufgenommen wird. Die Zuhörer werden in die erzählte Geschichte eingebunden, damit sie den Gehalt der Geschichte leichter verstehen. Dadurch wird der Inhalt der Geschichte nicht nur „gehört“, sondern auch „erlebt“.

Potenzialanalyseverfahren
Der Artikel ist bereits an anderer Stelle vorhanden:

Vorstellungsgespräche
Der Artikel ist bereits an anderer Stelle vorhanden:

Pre-Employment-Screening
Pre-Employment-Screenings (auch Bewerber-Screenings oder Background Checks genannt) dienen dem Einholen von Informationen über potenzielle Mitarbeiter. Ziel ist es, die Eignung von Kandidaten für bestimmte Positionen zu prüfen, um Fehlentscheidungen in der Personalauswahl zu vermeiden, die Leistungen des Unternehmens zu verbessern und die Fluktuationsquote zu senken.

Job-Interview Die richtigen Fragen stellen
Es genügt nicht, freundliche und harmonische Gespräche mit Bewerbern zu führen. Wer alle Menschen nett findet und Konflikte vermeiden will, ist keine Idealbesetzung als Interviewer. Einem Bewerber mit Respekt zu begegnen ist selbstverständlich. Doch nur Fragen zu stellen nach dem beruflichen Werdegang und der Qualifikation reichen nicht aus, um die Eignung zu beurteilen. Es geht auch darum, welches Gefühl ein Bewerber vermittelt: Spricht er mit Begeisterung von seiner Arbeit oder besitzt er genug Selbstvertrauen, Fehler einzugestehen? Dazu gehört auch, Gefühle im Interview gezielt anzusprechen.

Die Sprache in Stellenanzeigen
Unternehmen und Berater formulieren in der "Sprache des Erfolgs", wenn auch nicht immer sprachlich korrekt: Mit einfachen, aber qualifizierten Fachleuten gibt man sich nicht zufrieden. Das irritiert Bewerber, die sich bei so viel Exzellenz doch eher klein vorkommen. Mein Vorschlag: Klar formulieren, präzise informieren und weniger Selbstdarstellung

Klartext schreiben - Der Zeugniscode ist überholt
Bei den Arbeitszeugnissen sind wir noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen. Die Arbeitgeber schreiben Arbeitszeugnisse wie vor hundert Jahren. Im Museum der Arbeit in Hamburg sind Zeugnisse aus dem 19. Jahrhundert archiviert, die Formulierungen enthalten, die auch heute noch üblich sind: >Er hat zu unserer vollsten Zufriedenheit gearbeitet.< Da schlechte Noten in Arbeitszeugnissen äußerst selten sind und die Bewertungen in der Regel zwischen befriedigend und sehr gut schwanken, haben die Zeugnisse nur eine geringe Aussagekraft. Die Zeugnisse gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Schulnoten eignen sich nicht, Arbeitsleistung und Arbeitsverhalten differenziert und angemessen darzustellen. Die Zeugnisse sind für die Personalauswahl so gut wie nicht zu gebrauchen. Was tun? Zeugnisse im Klartext schreiben, die Beurteilung der Leistung sollte eine Antwort auf die Frage sein: Wie konnte der Mitarbeiter seine Stärken zum Nutzen des Unternhmens mit welchen positiven Arbeitsergebnissen einsetzen?

Unternehmensmanagement
Treffpunkt Unternehmensmanagement bei der SBS Software auf der PERSONAL 2009, München

Co-opetition
Co-opetition ist ein aus den englischen Begriffen cooperation (Kooperation) und competition (Wettbewerb) zusammengesetztes Kunstwort. Das Prinzip des Zusammenspiels von Konkurrenz und Kooperation stammt ursprünglich aus der Spieltheorie, wird aber auch zunehmend im Business gebräuchlicher. Denn reine Konkurrenzsituationen liefern oft nicht die besten Ergebnisse im Management.

Boiled-Frog-Effekt
Ein Frosch, der in heißes Wasser geworfen wird, springt sofort wieder heraus. Befindet er sich hingegen in kaltem Wasser, das langsam erhitzt wird, bleibt er darin bis er stirbt. Obwohl dieses Experiment nicht über jeden Zweifel erhaben ist, hat er sich der Begriff Boiled-Frog-Effekt als erhobener Zeigefinger für Organisationen durchgesetzt, die schleichende Veränderungen nicht erkennen.

Attention Deficit Trait
Das Attention Deficit Trait (engl. für "Aufmerksamkeitsdefiziteigenschaft, ADE") ist eine Störung, die der amerikanische Psychiater Edward Hallowell definiert hat. Hallowell, der seit Jahren die Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS) untersucht, beschreibt ADE als Reaktion auf die moderne Arbeitswelt.

Bionik im Management
„Bevor du ein Problem zu lösen versuchst, schau in der Natur nach, ob sich dort schon etwas entwickelt hat.“ So lautet der ebenso einfache wir effektive Grundsatz der Bionik. Viele marktgängige Produkte zeugen bereits von dem Nutzen dieser Methodik, die auch für die Unternehmensführung interessant ist.

Mergers & Akquisitions
Mergers & Acquisitions (M&A, M&A-Geschäft, deutsch: Fusionen und Übernahmen) ist ein Sammelbegriff für Unternehmenstransaktionen, bei denen sich Gesellschaften zusammenschließen oder den Eigentümer wechseln. In der Regel vollzieht sich eine entsprechende Übernahme im Wege des Unternehmenskaufs. M&A bezeichnet hierbei sowohl den Vorgang an sich als auch die Branche der hiermit befassten Dienstleister wie Investmentbanken, Wirtschaftsjuristen, Wirtschaftsprüfer und Berater. In der Branche der Investmentbanken gilt M&A als Teilbereich der Corporate Finance.

Lift-out
Bei so genannten „Lift-outs“ wechseln nicht einzelne Mitarbeiter, sondern ganze Teams oder Abteilungen das Unternehmen. Organisationen versuchen vor allem dann komplette Teams von der Konkurrenz abzuwerben, wenn sich diese in einer Krisensituation befindet. Der Hintergrund: Mit eingespielten Teams möchten Unternehmen Recruiting- und Einarbeitungskosten sparen oder einen neuen Unternehmenszweig aufbauen.

Onboarding
Neue Mitarbeiter ins kalte Wasser zu werfen, kann Unternehmen in Zeiten des Fachkräftemangels teuer zu stehen kommen. Deshalb versuchen sie, die Neulinge von Anfang an möglichst gut zu integrieren und somit an das Unternehmen zu binden. Der englische Begriff Onboarding bezeichnet das Bündel an Instrumenten, mit dessen Hilfe Unternehmen neue Mitarbeiter „an Bord nehmen“ und unterstützen.

Kinderzuschlag
Kinderzuschlag verbessert Situation von Familien mit geringem Einkommen Wichtige Neuregelung ab 1. Oktober 2008 Kleidung, Schulhefte, Ausflüge, Spielsachen ... - die finanziellen Aufwendungen für Kinder, die ruck, zuck, aus ihren Schuhen wachsen sind enorm. Viele Familien rechnen hier mit jedem Cent, auch wenn die Eltern nicht von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Hier tut jeder Euro gut. Das Kindergeld erhalten alle Eltern. Familien und Alleinerziehende mit geringem Einkommen erhalten darüber hinaus auch noch den sogenannten Kinderzuschlag (KiZ).

Whistleblower
Ein Whistleblower (engl. „Pfeifenbläser“ - vgl. im Deutschen "jemanden verpfeifen") ist ein Hinweisgeber oder Informant, der Missstände, illegales Handeln wie Korruption und Insiderhandel oder allgemeine Gefahren, von denen er an seinem Arbeitsplatz erfährt, an die Öffentlichkeit bringt.

Bore-out
Der Begriff „Bore-out“ von engl. „boring = langweilig“ und „out = aus“ beschreibt das Phänomen der Erschöpfung aus Langeweile. Bekannt wurde der Begriff durch die beiden Autoren Philippe Rothlin und Peter R. Werder, die in ihrem Buch „Diagnose Boreout“, das im März 2007 erschien, die These aufstellten, dass auch Unterforderung und Langeweile Erschöpfung hervorrufen kann. Als Beleg ziehen Rothlin und Werder unter anderem Studien des Forschungsinstituts Gallup und des Personaldienstleisters Kelly Services heran.

Webinar
Ein Webinar ist ein Seminar im World Wide Web.

Mikromanager
Ein Mikromanager (von griech. "mikro" = "klein" und engl. "Manager" = "Führungskraft") ist ein Manager, der die Arbeit seiner Mitarbieter sehr stark und kleinschrittig kontrolliert. Er lässt seinen Untergebenen wenig Freiraum in der Umsetzung ihrer Arbeit, vermeidet es, Verantwortung abzugeben und fühlt sich nur dann sicher, wenn alle Entscheidungen über seinen Schreibtisch laufen.

Intuition
Der Glaube an die Macht der Vernunft bröckelt. Viele Führungskräfte wissen, dass auch auf den Verstand nicht immer Verlass ist und komplexe Situationen rational nicht vollständig zu erfassen sind. Fehleinschätzungen bei Personalentscheidungen sind teuer, schaffen Konflikte und können verheerende Folgen für das Arbeitsklima haben.

Millenials
Der Begriff „Millenials“, abgeleitet von dem englischen Wort „Millenial“ = Jahrtausendewende, bezeichnet die Generation der nach 1980 Geborenen (siehe auch Generation Y, MTV-Generation oder Generation WLAN). Bekannt wurde die Bezeichnung durch die beiden Autoren Neil Howe und William Strauss, die in ihrem Buch „Millenials Rising“ ein positives Bild der heute 20- bis 30-Jährigen zeichnen.

Flexicurity
Hinter dem Begriff Flexicurity, einem Kunstwort aus engl. flexibility (Flexibilität) und security (Sicherheit) verbergen sich verschiedene arbeitsmarktpolitische Instrumente, die von der Lockerung des Kündigungsschutzes und flexiblen Arbeitszeiten bis hin zu individuellen Weiterbildungsprogrammen und zur Rentenabsicherung mobiler Arbeitnehmer reichen.

Fachkarriere
Fachkarrieren sind Karrierechancen, die in einer Organisation oder einem Unternehmen als Alternative zur klassischen Führungskarriere anbietet. Eine Fachkarriere ist dabei eine Folge von Stellen oder Positionen, die Mitarbeiter während Ihrer beruflichen Laufbahn einehmen und bei der sie Positionen mit immer größerer Verantwortung übernehmen. Als Synonym für den Begriff Fachkarriere wird oft auch der Begriff Fachlaufbahn verwendet.

Interkulturelles Management
Der Begriff „interkulturelles Management“ bezeichnet den produktiven Umgang mit verschiedenen Kulturen in Unternehmen, Behörden oder Social-Profit-Organisationen. Kulturelle Unterschiede führen in Organisationen häufig zu Missverständnissen und Konflikten unter den Mitarbeitern oder Mitgliedern. Zu den negativen Auswirkungen interkultureller Probleme gehören Produktivitätsverluste, finanzielle Einbußen, Wissenserosionen sowie eine hohe Mitarbeiterfluktuation. Aber auch potenzielle Geschäfte, zum Beispiel Fusionen, können aufgrund von interkulturellen Problemen scheitern.

Tandem-Prinzip
Dient der Kommunikation und Kooperation zwischen Experten aus Personal- und Organisationsentwicklung und Führungskräften. Personalexpertinnen und –experten werden häufig wenig ernst genommen, als weltfremde Inselbewohner betrachtet, die zwar ihre Insel äußerst gut kennen und kompetent sind, auf ihr zu überleben. Aber „keine Ahnung vom wirklichen Leben“ operativ Tätiger und für Ergebnisse Verantwortlicher haben. Konsequenterweise fruchten zahlreiche Bemühungen gerade in der Personalentwicklung und im (internen) Coaching wenig. Die Tandem-Metapher eröffnet eine Möglichkeit, a) dies zu erklären und b) Wege zu finden, die Kluft zu überbrücken: durch kritische Reflexion der Voraussetzungen und durch ein mehr oder weniger gewandeltes Selbstverständnis, das sich in mehr oder weniger neuen Strategien praktisch niederschlägt. Quelle: www.dr-mahlmann.de

Talent Management
Talent Management ist ein Sammelbegriff für Instrumente der Personalarbeit, die darauf ausgerichtet sind, alle Positionen und Funktionen in einem Unternehmen langfristig zu besetzen.

Herdprämie
Der Begriff „Herdprämie“ entstand im Frühjahr 2007 im Zuge der Debatte um die Förderung der Kinderbetreuung in Deutschland. Als Reaktion auf den von der Regierung geplanten Ausbaus der Kinderbetreuungsplätze hatte die CSU einen Ausgleich für die traditionelle Form der Kindererziehung gefordert: Familien, die ihre Kinder zu Hause betreuen wollen, sollen demnach ebenfalls eine finanzielle Zuwendung erhalten. Was die Befürworter dieser Forderung als Betreuungsgeld oder Erziehungsbonus bezeichnen, schelten die Kritiker eine „Herdprämie“.

Blue Card
Sie ist bereits in aller Munde, obwohl es sie noch gar nicht gibt: Die Blue Card, das europäische Pendant zur US-amerikanischen Green Card. Den Plan, Fachkräfte und Hochqualifizierte aus Drittstaaten mihilfe dieser Form der Arbeitserleichterung nach Europa zu locken, stammt von EU-Justizkommissar Franco Frattini.

Low Performer
Was High Potentials in punkto Leistungsbereitschaft den Unternehmen bieten, das geht den so genannten Low Performern gänzlich ab. Das Modewort, das wörtlich übersetzt „Minderleister“ bedeutet, geht auf Jack Welch, Manager-Ikone und langjähriger Chef von General Electic (GE), zurück.

Jobsuchmaschine
Unter Jobsuchmaschine versteht man eine Internet-Plattform, die auf Stellenanzeigen verweist und - im Gegensatz zur Jobbörse- maximale Marktübersicht dadurch anstrebt, dass auch Stellenanzeigen veröffentlicht werden, für die kein Geld bezahlt wurde. Mittels komplexer Suchmaschinentechnologie wird sichergestellt, dass dem Nutzer nur relevante Ergebnisse angezeigt werden.

Faustregeln Personalsuche
Wer Personal auswählt, braucht Kenntnisse über die Suchmethoden und die zeitgemäßen Instrumente der Personalauswahl und vor allem Geschick beim Einstellungsinterview. Selbst wer Erfahrung hat und professionell vorgeht, hat keine Gewissheit, dass er die richtige Entscheidung trifft. Auch wenn der Bewerber alle Anforderungen erfüllt und bisher in einer ähnlichen Funktion erfolgreich gearbeitet hat, bleibt die Entscheidung eine Prognose und für das Unternehmen ein Risiko.

Wissensarbeiter
Wissensarbeiter Als ein Wissensarbeiter wird ein Mitarbeiter bezeichnet, der mit Informationen, Ideen und Fachkenntnissen arbeitet. Wissensarbeiter sind ein Ergebnis des so genannten Wissenszeitalters, in dem Kreativität und Innovation im Vordergrund stehen und nicht so sehr die Erhaltung des Status quo. Laut Peter Drucker wird in der New Economy jeder Mitarbeiter zum Wissensarbeiter. Durch ein gezieltes Wissensmanagement können Unternehmen heutzutage erhebliche Produktivitäts- und Qualitätssteigerungen erreichen.

Intuition und Personalauswahl
Entscheidungen müssen rational sein. Davon sind auch heute viele Kinder der Aufklärung überzeugt, allen voran Wissenschaftler. Sie glauben an die mathematische Logik. Trifft das auch für Perosnalentscheidungen zu, wie zum Beispiel für die Entscheidung, wer eingestellt wird?

Downshifting
Zugunsten der Karriere sind viele Menschen zu zahlreichen Überstunden bereit. Doch die Zeitfalle Arbeitsplatz schnappt nicht selten zu - spätestens wenn Fach- und Führungskräfte am so genannten Burnout-Syndrom leiden. Der Ausweg: Einfach mal einen Gang herunter schalten.

Emotionale Intelligenz
Der amerikanische Psychologe Daniel Goleman behauptet, dass der Intelligenz-Quotient (IQ) höchstens 20%, die emotionale Intelligenz dagegen 80% des Lebenserfolgs ausmache. Erfolg hänge nicht nur von der Begabung ab, sondern auch von der Fähigkeit, eine Niederlage zu ertragen. Menschen mit Selbstvertrauen kommen schnell wieder auf die Beine.

Selbstkompetenz
Selbstkompetenz ist ein Begriff, der u. a. in der Rehabilitation verwendet wird. Er bezeichnet die Fähigkeit von Patienten, auf der Grundlage von Wissen und Kenntnissen die Verantwortung für den Behandlungsprozess und die Rehabilitation zu übernehmen.

Empowerment
Wer in seinem Aufgabenbereich über einen großen Handlungsspielraum verfügt, ist eher bereit unternehmerisch zu denken. Je größer der Einfluss eines Mitarbeiters auf seinen Aufgabenbereich, desto motivierter ist er und kann somit effizienter arbeiten. Das ist der Grundgedanke, der hinter dem englischen Begriff "Empowerment" steckt.

Authentisch kommunizieren
In der Fachliteratur ist viel die Rede von "authentischer Kommunikation". In Seminaren lernen Fach- und Führungskräfte etwas über die Kommunikation in Projektgruppen, Qualitätszirkeln und Mitarbeitergesprächen (Einstellungs-, Beurteilungs- und Kündigungsgespräche). Was genau heißt das: "authentisch kommunizieren"?

Sprache im Beruf
Bevor man einen Text verfasst, sollte man sich darüber klar werden, was man dem Empfänger mitteilen möchte. Was ist die Kernaussage meiner Information, meiner Botschaft? Wie muss der Text sein? Er muss selbstverständlich sprachlich korrekt sein nach den Regeln der Grammatik und Rechtschreibung. Reicht das? Nein. Wie sollten die Sätze sein? * Kurz und knapp, weil wir die Zeit des Lesers nicht vergeuden dürfen. * Verständlich, sonst können wir dem Leser kein richtiges Bild von der Sache vermitteln. * Anschaulich und lebendig, weil sich sonst der Leser langweilt und nicht weiter liest. *Überflüssiges lässt man weg: Was der Leser schon weiß, was nicht von Interesse ist oder was sich aus dem Zusammenhang ergibt.

Blog
Blog ist die Kurzform von Weblog, einem Kunstwort aus ‚Web’ und ‚Logbuch’.

Übung


Überstunde
Überstunden (auch: Mehrarbeit, Überarbeit) leisten Arbeitnehmer dann, wenn sie die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit überschreiten. Diese ergibt sich aus [wiki:Tarifvertrag], [wiki:Betriebsvereinbarung] oder aus dem [wiki:Arbeitsvertrag] selbst. Wenn es keine ausdrückliche Regelung gibt, ist der Arbeitnehmer nicht verpflichtet, Überstunden zu leisten. Ausnahme: Notfallarbeiten. Außerdem müssen hochbezahlte [wiki:Leitender Angestellter] bei Bedarf Überstunden machen.

Überarbeit


ÖGAM


Änderungskündigung
Änderungskündigung heißt: Der Arbeitgeber will die Arbeitsbedingungen des bestehenden Arbeitsvertrages ändern, wie zum Beispiel anderer Einsatzort, andere Tätigkeit bei selbem oder geringerem Gehalt.

Zuschlag für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit
Ein gewährter Zuschlag für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit zählt in der deutschen Einkommensteuer zu den begünstigten Einnahmen. In den Genuss dieser Zuschläge können etwa Polizeibeamte, Feuerwehrleute, Schichtarbeiter oder Krankenhausbedienstete kommen.

Zusatzqualifikation
Als Zusatzqualifikationen werden Kenntnisse und Fähigkeiten bezeichnet, die über die regulären Inhalte der [wiki:Berufsausbildung] (laut Ausbildungsordnung) hinausgehen. Sie richten sich an Auszubildende im dualen System, die in Betrieb und [wiki:Berufsschule] lernen, und werden für alle dualen Ausbildungsberufe angeboten.

Zukunftswerkstatt
Die Zukunftwerkstatt ist eine Methode, die von den Zukunftsforschern [wiki:Robert Jungk] und Norbert R. Müller erfunden worden ist. Die Methode soll die Fantasie anregen, um auf neue Ideen oder Lösungen von gesellschaftlichen Problemen zu kommen. Eine Zukunftswerkstatt eignet sich besonders gut für Teilnehmer, die wenig Erfahrung mit Prozessen der kreativen Entscheidungsfindung haben wie zum Beispiel Kinder oder Jugendliche. Allerdings bedarf sie einer intensiven Vorbereitung und Betreuung durch meist geschulte Moderatoren.

Zugang
Der Zugang ist im deutschen Recht Wirksamkeitsvoraussetzung empfangsbedürftiger Willenserklärungen.

Zielvereinbarungssystem


Zielvereinbarungen


Zielformulierung


Ziele von Incentives


Ziel
Der Begriff Ziel bezeichnet einen in der Zukunft liegenden, gegenüber dem Gegenwärtigen im Allgemeinen veränderten, erstrebenswerten und angestrebten Zustand. Ein Ziel ist ein definierter Endpunkt (eines Ereignisses), den man zu erreichen anstrebt. Mit dem Ziel ist der [wiki:Erfolg] eines [wiki:Projekt] bzw. einer Anstrengung markiert.

Zertifizierung
Als Zertifizierung bezeichnet man Verfahren, mit deren Hilfe die Einhaltung bestimmter [wiki:Standards] für Produkte / Dienstleistungen und ihrer jeweiligen Herstellungsverfahren einschließlich der Handelsbeziehungen nachgewiesen werden können.

Zeitmanagement
Zeitmanagement beschäftigt sich mit Problemen, die eine gewaltige Anzahl von Aufgaben, Terminen etc. mit sich bringen, wenn die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist.

Zeitlohn
Beim Zeitlohn wird der Arbeitsentgelt nach der für die Erbringung der Arbeitsleistung aufgewendeten Zeit berechnet.

Zeitkonto


Zeiterfassung
Unter Personalzeiterfassung (PZE) versteht man die Erfassung der Arbeitszeit von Beschäftigten durch Maschinen.

Zeitautonome Arbeitsgruppe
Die zeitautonome Arbeitsgruppe ist ein [wiki:Arbeitszeitmodell]. Dieses [wiki:Modell] kann als Fortführung der [wiki:Arbeitsplatzteilung] angesehen werden. Die [wiki:Arbeitnehmer] in einer Arbeitsgruppe bestimmen im gemeinschaftlich den Umfang ihrer Arbeitszeit und -dauer.

Zeitarbeit
Unternehmen, die Arbeitskräfte an andere Unternehmen verleihen, nutzen die Arbeitnehmerüberlassung. Als weitere Begriffe werden auch Leiharbeit oder Zeitarbeit genutzt.

Zahltag
Der Zahltag war in früheren Zeiten der Termin, an dem die Angestellten eines Unternehmens den Lohn bar ausbezahlt bekamen. Charakteristisch für den Zahltag waren die Lohntüten. Heute wird der Lohn den Angestellten direkt auf ihr Konto überwiesen.

Yield-Management
Das Yield-Management ist ein Instrument zur Ertragsoptimierung hauptsächlich in der Hotellerie und der Flugindustrie (Ertragsmanagement). Die Bezeichnung stammt von "Yield" = engl. für Ertrag oder Ergebnis.

XML
Die Extensible Markup Language (engl. für „erweiterbare Auszeichnungs-Sprache“), abgekürzt XML, ist ein Standard zur Modellierung von semi-strukturierten Daten in Form einer Baumstruktur, der vom World Wide Web Consortium (W3C) definiert wird.

Workforce Productivity


Workflow
Im Gegensatz zu einem Geschäftsprozess, der eine Folge von Aktivitäten mit dem Ziel einer Leistungserstellung beschreibt, ist ein Arbeitsablauf (engl. Workflow) eine vordefinierte Abfolge rechnergestützt ablaufender Aktivitäten.

Workaholic


Work-Life-Balance


Wochenarbeitszeit
Die Wochenarbeitszeit bezeichnet die durchschnittliche Anzahl der Stunden, die ein [wiki:Arbeitnehmer] in einer Woche ohne Feiertage arbeiten muss. Sie ist häufig Gegenstand von Tarifverhandlungen und speziellen Arbeitszeitmodellen. Verschiedene Wochenarbeitszeiten sind:

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